Head Coach Mike Vrabel von den New England hat im Vorfeld des NFL Draft für Schlagzeilen gesorgt und war dem Team am dritten Tag der Veranstaltung aus privaten Gründen ferngeblieben. Nun sprach er über seine aktuelle Situation.
Vrabel, der offenbar eine langjährige Affäre mit der früheren The-Athletic-Reporterin Dianna Russini gehabt hat, stellte sich am Mittwoch der Presse zum Start der OTAs seines Teams.
Vrabel betonte zu Beginn: "Wir alle müssen uns mit Dingen außerhalb von hier beschäftigen. Und mein Fokus und natürlich die Begeisterung, die ich für das Coachen empfinde, ist das, was im Moment am wichtigsten ist."
Vrabel wurde auch gefragt, ob er künftig nochmal vom Team fernbleiben würde, um familiäre Dinge anzugehen: "Ich kann Ihnen nur sagen, dass ich heute dabei sein werde. Ich kann Ihnen nichts anderes sagen, außer, dass ich heute mit voller Kraft da draußen sein werde. Und das meine ich auch so, denn wer weiß schon, was als Nächstes kommt? Es kann alles passieren. Deshalb werde ich mich auf das Heute konzentrieren und auf die Begeisterung, die wir bisher hatten und die wir uns bis hierhin aufgebaut haben."
Vrabel: "Ich liebe meine Frau"
Als er gefragt wurde, wie er den bisherigen Prozess beschreiben würde, Familie und Football unter einen Hut zu bringen, sagte Vrabel: "Wirklich gut. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass meine Familie großartig ist. Ich liebe Jen (seine Frau, Anm. d. Red.), ich liebe die Jungs, ich liebe meine persönlichen Freunde."
Anschließend lag der Fokus eher auf dem Sportlichen und der Frage nach namhaften Spielern, die nicht anwesend waren zu den immer noch freiwilligen Trainingseinheiten, darunter Cornerback Christian Gonzalez und Wide Receiver Kayshon Boutte, die beide in diesem Jahr einen neuen Vertrag unterschreiben könnten.
Vrabel jedoch wollte nicht auf einzelne Namen eingehen und konzentrierte sich lieber auf die neuen Leute, die dabei waren: "Das Frühjahr ist eine großartige Gelegenheit; wir müssen uns keine Gedanken über Gegner machen, unser Zeitplan ist im Grunde immer derselbe. Die Spieler haben einfach ihre Routine, und im Frühjahr gleicht ein Tag ziemlich dem anderen. Es geht einfach nur ums Unterrichten - darum, den Jungs das System beizubringen ... Genau darum geht es im Frühjahr. Und im Grunde ist das auch alles, was wir kennen: diese Jungs zu coachen, sie zu unterrichten und ihnen dabei zu helfen, ihren Job zu machen."
Natürlich durfte auch der Name A.J. Brown nicht fehlen, der Gerüchten zufolge in der kommenden Woche per Trade von den Philadelphia Eagles nach New England wechseln soll. Vrabel wollte das nicht kommentieren, sagte jedoch allgemein formuliert: "Wir wollen den Kader bei jeder sich bietenden Gelegenheit weiter verbessern. Wann sich diese Gelegenheiten ergeben, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass die Jungs, die wir hier haben, extrem hart arbeiten."



































