
| NFC East | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| # | Mannschaft | Mannschaft | Sp. | S | U | N | Diff. | % | |||
| 1 | ![]() | Dallas Cowboys | Cowboys | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||
| 1 | ![]() | New York Giants | Giants | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||
| 1 | ![]() | Philadelphia Eagles | Eagles | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||
| 1 | ![]() | Washington Commanders | Commanders | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||








































| ab | Name | Pos | Mannschaft | Team | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 06/2026 | Anthony Firkser | Off | ||||
| 05/2026 | Jaden Bradley | Off | ||||
| 05/2026 | Chris Hilton Jr. | Off |
| ab | Name | Pos | Mannschaft | Team | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 03/2026 | Chris Rodriguez Jr. | Off | ![]() | Jacksonville Jaguars | Jaguars | |
| 03/2026 | Noah Igbinoghene | Def | ![]() | Seattle Seahawks | Seahawks | |
| 03/2026 | Jonathan Jones | Def | ![]() | Philadelphia Eagles | Eagles |
| Stadt | Landover, MD |
| Land | USA |
| Farben | Burgunderrot, Gold, WeiĂ |
| GegrĂźndet | 1932 |
| Stadion |
Northwest Stadium 91.704 Plätze |
| 3 x Super Bowl Champion |
Die Commanders wurden 1932 gegrĂźndet und sind damit eines der ältesten Teams in der NFL. UrsprĂźnglich spielten sie in Boston als Boston Braves. Ein Jahr später änderten sie den Namen in "Redskins", anschlieĂend folgte 1937 ein Umzug in die amerikanische Hauptstadt Washington/DC.Â
Trotz jahrzehntelanger Proteste hielt sich der Name letztlich bis 2020, als man sich zunächst in das "Washington Football Team" umbenannte. Seit 2022 tritt die Franchise als Commanders an.
Die Historie der Washington-Franchise ist geprägt von einigen hohen Hochs, aber auch vielen Jahren der Dßrre. Richtig erfolgreich wurde man erstmals mit der Ankunft von Sammy Baugh, dem Erstrundenpick des Teams im Draft 1937. Und Baugh machte im Grunde alles. Er war Quarterback, Running Back, Cornerback und war Punter. Und in allem war er richtig gut.
1937 folgte prompt die erste NFL Championship. Die zweite folgte 1942. Ebemfalls in diese Zeit fiel jedoch auch eine 0:73-Pleite im NFC Championship Game 1940 gegen die Chicago Bears - bis heute einsamer Rekord in der NFL.
Nach dem Titel 1942 folgten noch zwei Teilnahmen am Championship Game in den folgenden drei Jahren, anschlieĂend jedoch begann eine lange Talfahrt, die bis zu Beginn der 70er Jahre anhalten sollte.
Zwischen 1945 und 1971 war an Playoffs nicht zu denken in der Hauptstadt. Erst Head Coach George Allen brachte ab 1971 zumindest den Ansatz von Erfolg zurĂźck und erreicht mit dem Team in den 70ern immerhin fĂźnfmal die Playoffs und fĂźhrte es 1972 sogar in den Super Bowl. Dieser wurde allerdings gegen die Miami Dolphins verloren, die damals die bis heute einzige Perfect Season (17-0) hingelegt haben.
1981 begann schlieĂlich die wohl grĂśĂte Ăra der Franchise-Geschichte mit der Ankunft des legendären Head Coachs Joe Gibbs 1981. Nach durchwachsener erster Saison gelang 1982 der groĂe Wurf: Der Triumph in Super Bowl XVII Ăźber die Dolphins, angefĂźhrt von Quarterback Joe Theismann und Running Back und Super Bowl MVP John Riggins.Â
Bis 1991 erreichte man noch dreimal den Super Bowl und gewann zwei davon. Da Gibbs' Offense vor allem auf einer bärenstarken Offensive Line und einem starken Run Game basierte, warf sie auch eine schwere Knieverletzung von Theismann nicht aus der Bahn. Vielmehr gewann Gibbs seine weiteren zwei Super Bowls jeweils mit einem anderen Quarterback - in Super Bowl XXII schrieb Doug Williams als erster schwarzer Quarterback, der den Super Bowl gewann, Geschichte. In Super Bowl XXVI war es schlieĂlich Mark Rypien, der die dritte Lombardi Trophy der Klubgeschichte sicherte.
Gibbs trat nach der Saison 1992 ab und auch wenn er nach durchwachsenen Jahren von 2004 bis 2007 nochmal Ăźbernahm, blieben die Erfolge seiner ersten Ăra aus. Bis heute wartet man seither auf einen grĂśĂeren Erfolg in der Hauptstadt.
Teameigner kann man bekanntlich nicht feuern. Und das wurde den Commanders ßber mehr als zwei Jahrzehnte zum Verhängnis. Dan Snyder, der sein Geld mit einer Telekommunikationsfirma in den 90ern machte, ßbernahm das Franchise 1999 und ging in die Geschichte ein als einer der schlechtesten Teameigner in der Geschichte des professionellen Sports.
Diverse Skandale prägten seine Zeit in der Hauptstadt. Er wurde wegen sexueller Ăbergriffe und eine toxische Arbeitsathmosphäre untersucht und soll zudem auch auf finanzieller Ebene nicht immer nach den Regeln gespielt haben. DarĂźber hinaus hielt er nach Meinung vieler viel zu lange am kontroversen Namen "Redskins" fest, ehe er dann dem enormen Druck von Medien, Politikern, Fans und Sponsoren nachgab und den Namen - mehrfach - änderte.
2023 verkaufte er schlieĂlich nach einer Sperre gegen ihn das Team an ein Konsortium um den Investor und Philanthropen Josh Harris fĂźr 6,05 Milliarden Dollar, ein Rekordpreis fĂźr ein Sportteam zu der Zeit.
2024 gelang mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels eine Sensations-Saison, die Ăźberraschend erst im NFC Championship Game endete. In der Folgesaison wurde man dann jedoch auf den Boden der Tatsachen zurĂźckgeholt.
Die NFC East ist seit Jahren umkämpft und keiner mag die jeweils anderen Teams so richtig. Entsprechend darf man die Giants, Eagles und vor allem Cowboys als grĂśĂte Rivalen des Teams aus Washington betrachten.
| Kategorie | Spieler | Jahre | Statistik |
|---|---|---|---|
| Passing Yards | Joe Theismann | 1974-1985 | 25.206 Yards |
| Passing TDs | Sammy Baugh | 1937-1952 | 187 Touchdowns |
| Receiving Yards | Art Monk | 1980-1993 | 12.977 Yards |
| Rushing Yards | John Riggins | 1976-1985 | 7.472 Yards |
| Touchdowns | Charley Taylor | 1964-1977 | 90 Touchdowns |
| Interceptions | Darrell Green | 1983-2002 | 54 Interceptions |
| Sacks | Dexter Manley | 1981-1989 | 97,0 Sacks |
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