
| NFC East | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| # | Mannschaft | Mannschaft | Sp. | S | U | N | Diff. | % | |||
| 1 | ![]() | Dallas Cowboys | Cowboys | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||
| 1 | ![]() | New York Giants | Giants | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||
| 1 | ![]() | Philadelphia Eagles | Eagles | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||
| 1 | ![]() | Washington Commanders | Commanders | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | .000 | ||








































| ab | Name | Pos | Mannschaft | Team | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 04/2026 | Markel Bell | Off | ||||
| 04/2026 | Micah Morris | Off | ||||
| 04/2026 | Eli Stowers | Off |
| ab | Name | Pos | Mannschaft | Team | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 03/2026 | Sydney Brown | Def | ![]() | Atlanta Falcons | Falcons | |
| 03/2026 | AJ Dillon | Off | ![]() | Carolina Panthers | Panthers | |
| 03/2026 | Jahan Dotson | Off | ![]() | Atlanta Falcons | Falcons |
| Stadt | Philadelphia, PA |
| Land | USA |
| Farben | GrĂŒn, WeiĂ, Silber |
| GegrĂŒndet | 1933 |
| Stadion |
Lincoln Financial Field 69.176 PlÀtze |
| 2 x Super Bowl Champion |
Die Eagles entstanden ursprĂŒnglich gewissermaĂen aus den Ruinen der vormaligen Frankfort Yellow Jackets, die 1926 noch die NFL Championship gewonnen hatten. 1931 ging diese Organisation Pleite und es dauerte bis 1933, ehe sich ein Nachfolge-Franchise fand.
Dies wurde die Eagles, gegrĂŒndet von den frĂŒheren Teamkollegen der University of Pennsylvania, Lud Wray und Bert Bell. Jene fĂŒhrten ein Konsortium an, das die Rechte an Region Philadelphia fĂŒr einen Preis von 2500 Dollar erwarb. Der Name Eagles wurde dann inspiriert durch den "New Deal" vom damaligen US-PrĂ€sidenten Franklin D. Roosevelt. Im Speziellen ist hier der "Blue Eagles" des National Recovery Acts zu nennen.
Wichtig ist zu wissen, dass die Eagles technisch gesehen ein Expansion-Franchise waren und nichts mit der Teamgeschichte der Yellow Jackets zu tun haben. Auch wurden vom damaligen Team bis auf einen Spieler (Art Koeninger) keine Protagonisten ĂŒbernommen.
Die AnfĂ€nge der Eagles waren zĂ€h. Es dauerte etwa bis 1943, ehe die erste Winning Season (5-4-1) eingefahren wurde. Und erst 1947 erreichte das Team des damaligen Head Coachs Greasy Neale erstmals die Playoffs. 1948 und 1948 folgten die ersten beiden NFL Championships.Â
Die mageren ersten Jahre veranlassten Bell derweil dazu, die EinfĂŒhrung des Draft vorzuschlagen, um die sportliche Ausgeglichenheit der Liga zu gewĂ€hrleisten. Der Vorschlag kam 1935, umgesetzt wurde die Idee 1936, was zu einer Revolution im amerikanischen Sport fĂŒhrte. SpĂ€ter adaptieren alle anderen US-Ligen diese Erfindung.
Ein Erfolg, der sich erst 1960 wiederholen sollte. Dieser Triumph ĂŒber die Green Bay Packers war jedoch historisch bedeutsam, schlieĂlich bedeutete er die erste und einzige Playoff-Niederlage ĂŒberhaupt fĂŒr den legendĂ€ren Head Coach Vince Lombardi, der anschlieĂend die 60er Jahre mit seinem Team wie kein anderes dominierte.
Gleichzeitig war es der krönende Abschluss der Hall-of-Fame-Karriere vom Dutchman, Quarterback Norm Van Brocklin, der in der Saison MVP wurde. Jener Van Brocklin hĂ€lt bis heute den Rekord fĂŒr die meisten Passing Yards in einem Spiel mit 554 Yards gegen die New York Yanks im Jahr 1951.
Mit Van Brocklins Karriereende begann jedoch auch schon die nÀchste Durststrecke, die sich bis Ende der 70er Jahre zog.
Besser wurde es in der Stadt der brĂŒderlichen Liebe dann erst mit der Ankunft von Head Coach Dick Vermeil, der 1976 ĂŒbernahm und zwei Jahre spĂ€ter erstmals seit 1960 wieder die Playoffs nach Philly brachte. 1980 erreichten die Eagles sogar erstmals den Super Bowl, der allerdings gegen Oakland Raiders verloren ging.
Der nĂ€chste Meilenstein des Teams war dann der Draft 1984, in dem der legendĂ€re Pass-Rusher Reggie White gezogen wurde. Mit ihm entstand eine Ă€uĂerst gefĂ€hrliche Defense, die er als "Minister of Defense" anfĂŒhrte. 1987 wurde er zum Defensive Player of the Year gewĂ€hlt und ab 1988 brachte er den Erfolg zurĂŒck. Von da an war man trotz hĂ€ufig wechselnder Head Coaches ein recht regelmĂ€Ăiger Gast in den Playoffs. Weiter als die Divisional Round kam man in dieser Phase jedoch nicht.
RĂŒckgrat dieses Teams waren jedoch seit jeher die leidenschaftlichen, mitunter verrĂŒckten und teils Ă€uĂerst kritischen Fans der Stadt, was wahrlich nicht nur fĂŒr Football gilt. Im Jahr 1986 zur Weihnachtszeit zeigte sich das ganze Spektrum dieser Fans, als man wĂ€hrend der Pause nicht nur den anwesenden Weihnachtsmann krĂ€ftig ausbuhte, man bombardierte ihn auch noch mit SchneebĂ€llen.
Die 90er Jahre brachten dem Team vier Playoff-Teilnahmen unter drei verschiedenen Trainern. Dieser Mangel an Konstanz sollte 1999 ein Ende finden, als ein gewisser Andy Reid ĂŒbernahm. Jener zog mit seinem ersten Draftpick als Head Coach - Nummer 2 insgesamt - Quarterback Donovan McNabb von Syracuse, was zunĂ€chst fĂŒr Entsetzen sorgte, weil die Fans lieber Running Back Ricky Williams aus Texas gesehen hĂ€tten. McNabb und Reid jedoch entpuppten sich als starkes Duo und machten die Eagles zum Spitzenteam.
Von 2000 an erreichten die Eagles fĂŒnfmal in Serie die Playoffs und ab 2001 gewannen sie viermal nacheinander die NFC East und erreichten jeweils das NFC Championship Game. Dieses jedoch ging in den ersten drei AnlĂ€ufen jeweils verloren, ehe 2004 der Durchbruch gelang. Allerdings war da trotz einer Truppe, die dank Leuten wie Wide Receiver Terrell Owens, Running Back Brian Westbrook und Defensiv-Stars wie Safety Brian Dawkins Ă€uĂerst stark besetzt war, gegen die New England Patriots nichts zu holen.
Reid sollte sein Loser-Image danach in Philly nicht mehr ablegen und erreichte mit dem Team 2008 auch nur noch einmal ein Championship Game. McNabb musste weichen und wurde durch Michael Vick ersetzt und Reid verlieĂ das Team schlieĂlich 2013, um ein paar Jahre spĂ€ter den ganz groĂen Wurf in Kansas City zu schaffen.
Die Eagles wiederum versuchten sich dann mit College-Coach Chip Kelly, dessen Highspeed-Offense in der NFL aber nur bedingt funktionierte. Nach nur drei Jahren war fĂŒr ihn Schluss und Doug Pederson ĂŒbernahm, der dann 2017 das lange Warten beendete und mit einem Offensivfeuerwerk Super Bowl LII gegen die Patriots gewann. Das Highlight war unzweifelhaft das "Philly Special" kurz vor der Halbzeit, als Backup-Quarterback Nick Foles nach Trickspielzug einen Touchdown-Pass von Tight End Trey Burton fing.
In der Folge erreichten die Eagles bis 2023 nur 2020 einmal nicht die Playoffs, was Pederson den Job kostete. Nachfolger Nick Sirianni fĂŒhrte das Team dann 2022 erneut in den Super Bowl, wo man jedoch ausgerechnet Reid und den Chiefs unterlag.
Zwei Jahre spĂ€ter jedoch konnte man fĂŒr die Pleite endlich Revanche nehmen. In New Orleans sicherte sich das Team den zweiten Super-Bowl-Sieg der Teamgeschichte.
Die gröĂten Rivalen der Eagles sind wohl eindeutig die New York Giants, mit denen man sich immer wieder hitzige Duelle lieferte. Eine Serie, die nicht ausgeglichener sein könnte. Derzeit liegen die Eagles mit 93-88 (2 Remis) vorne. Das denkwĂŒrdigste Duell war wohl im Jahr 2010, als die Eagles acht Minuten vor Schluss in den Meadowlands 21 Punkte aufholten und dann 14 Sekunden vor Schluss DeSean Jackson einen Punt nach Fumble in die Endzone zum Sieg trug.
| Kategorie | Spieler | Jahre | Statistik |
|---|---|---|---|
| Passing Yards | Donovan McNabb | 1999-2009 | 32.873 Yards |
| Passing TDs | Donovan McNabb | 1999-2009 | 216 Touchdowns |
| Receiving Yards | Harold Carmichael | 1971-1983 | 8.978 Yards |
| Rushing Yards | LeSean McCoy | 2009-2014 | 6.792 Yards |
| Touchdowns | Harold Carmichael | 1971-1983 | 79 Touchdowns |
| Interceptions | Brian Dawkins | 1996-2008 | 34 Interceptions |
| Sacks | Reggie White | 1985-1992 | 124,0 Sacks |
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