Am Sonntag (31. Mai 2026, ab 20:30 Uhr) steht für die deutsche Nationalmannschaft der vorletzte Härtetest vor dem Start der Fußball-WM an. Die DFB-Auswahl trifft in Mainz auf Finnland. Wo wird das Testspiel live im TV und im Stream übertragen?
Am Mittwoch hat Bundestrainer Julian Nagelsmann die heiße Phase der WM-Vorbereitung eingeläutet. Die deutsche Nationalmannschaft ist auf dem Homeground in Herzogenaurach zusammengetroffen, um sich für die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada einzuspielen.
Ehe das WM-Turnier für den viermaligen Weltmeister Deutschland am 14. Juni mit dem Gruppenspiel gegen Curacao (Anstoß 19:00 Uhr deutsche Zeit) so richtig beginnen wird, sind für die DFB-Auswahl noch zwei Testspiele angesetzt.
Sonntag geht es zunächst gegen Finnland, das die Qualifikation zur Weltmeisterschaft verpasst hat und als eine Art Sparringspartner eingeladen wurde. Am 6. Juni steht dann noch die WM-Generalprobe gegen Co-Gastgeber USA auf dem Programm.
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Wie verabschiedet sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann im letzten Testspiel vor heimischem Publikum? Lässt der Bundestrainer seine vermeintlich beste Elf spielen? Und wo wird die Partie Deutschland gegen Finnland live im Fernsehen und Stream übertragen?
Hier läuft Deutschland gegen Finnland live im TV und Stream
- Der vorletzte WM-Test der DFB-Auswahl wird am Sonntag live und frei empfangbar im ZDF gezeigt. Die Live-Berichterstattung aus Mainz beginnt um 20:15 Uhr.
- Katrin Müller-Hohenstein führt durch das Programm, ihr stehen Christoph Kramer, Per Mertesacker und Friederike Kromp als Experten-Trio zur Seite. Kommentieren wird Oliver Schmidt.
- Online ist die Partie Deutschland gegen Finnland kostenlos unter sportstudio.de zu sehen.
- sport.de bietet zu der Partie wie gewohnt einen ausführlichen Live-Ticker an.
Übrigens: Deutschland und Finnland haben schon seit zehn Jahren nicht mehr gegeneinander gespielt. Zuletzt trafen sie im August 2016 ebenfalls im Rahmen eines Testspiels aufeinander.
Die DFB-Auswahl siegte damals mit 2:0, die Tore erzielten Mesut Özil und Max Meyer.











