Beim VfB Stuttgart bahnt sich ein heißer Transfersommer an. Der Kader der Schwaben muss dringend ausgedünnt werden, um Platz für Neuzugänge zu schaffen. Zahlreiche Profis stehen offenbar auf der Streichliste.
Gleich sieben Profis gelten laut "Stuttgarter Nachrichten" als heiße Kandidaten für eine erneute Leihe oder einen festen Verkauf, bei dem sich der VfB jedoch eine Rückkaufoption sichern möchte. So will man im Ländle verhindern, vielversprechende Talente komplett ohne Absicherung zu verlieren.
Zu dieser Gruppe gehören dem Bericht zufolge allen voran Ameen Al Dakhil und Noah Darvich, aber auch Laurin Ulrich, Justin Diehl, Lazar Jovanovic sowie Jarzinho Malanga und Mirza Catovic.
Deutlich unmissverständlicher ist die Lage bei zwei gestandenen Kräften: Yannik Keitel und Leonidas Stergiou besitzen beim VfB Stuttgart zwar noch langfristige Arbeitspapiere bis 2028, spielen in den sportlichen Planungen aber wohl keine tragende Rolle mehr. Bei einem passenden Angebot dürfen beide den Verein offenbar sofort dauerhaft verlassen.
Besonders bitter für Keitel: Der Mittelfeldmann war zuletzt an den FC Augsburg verliehen. Die Fuggerstädter besitzen für ihn zwar eine Kaufoption, ein Ziehen dieser Klausel gilt laut dem Bericht derzeit jedoch als gänzlich unrealistisch. Eine dauerhafte Rückkehr nach Stuttgart ist für ihn trotzdem unwahrscheinlich.
VfB Stuttgart: Bleibt Jovan Milosevic bei Werder Bremen?
Ein echter Härtefall beim VfB Stuttgart ist zudem Jovan Milosevic: Aus rein finanzieller Sicht wäre ein Verkauf des serbischen Angreifers ein Segen.
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Einst für schmale zwei Millionen Euro geholt, liegt sein Marktwert mittlerweile bei satten sieben Millionen Euro – der VfB könnte hier sofort Kasse machen.
Da die Entwicklung des Youngsters aber noch lange nicht am Ende ist, tendieren die Bosse eher zu einer weiteren Leihe. Ein Verbleib bei Werder Bremen, wo Milosevic bereits im vergangenen Halbjahr stürmte, steht hierbei ganz oben auf der Agenda, heißt es.




























