Schon in den letzten Tagen soll es in den Gesprächen zwischen Eintracht Frankfurt und Ex-Coach Adi Hütter zu einer Annäherung gekommen sein. Nun könnte bei der Klärung der Trainerfrage am Main offenbar alles ganz schnell gehen.
Wie der "kicker" berichtet, gibt es zwar weiterhin keine vollständige Einigung zwischen der SGE und dem kolportierten Wunschtrainer. Inzwischen herrsche aber auf beiden Seiten Zuversicht, dass bald die letzten Details geklärt sind.
Ein Scheitern der Verhandlungen sei inzwischen "unwahrscheinlich", so das Fachmagazin. Der Durchbruch könnte wohl sogar noch an diesem Wochenende erfolgen. Im besten Falle trete Hütter sein Amt in Frankfurt schon zu Beginn der kommenden Woche an, heißt es.
Klar scheint mittlerweile, dass der Österreicher genau ins Anforderungsprofil von Sportvorstand Markus Krösche passt. Der SGE-Sportchef hatte jüngst eine Rückbesinnung auf alte Stärken angedeutet.
Unter dem neuen (alten) Übungsleiter wolle man die richtige Mischung aus Ballbesitzfußball und Umschaltspiel finden. Die einstige Konterstärke hatte die Frankfurter in der letzten Saison kaum noch ausgezeichnet.
Eintracht Frankfurt sucht Riera-Nachfolger
Hütter hatte Eintracht Frankfurt bereits von 2018 bis 2021 erfolgreich trainiert. Ein Höhepunkt seiner Amtszeit war der Einzug ins Halbfinale der Europa League. In der Endphase der Zusammenarbeit kam es dann allerdings zu Unstimmigkeiten.
Grund war damals sein Wechsel zu Borussia Mönchengladbach, der medial für viel Wirbel sorgte. Der Zoff von einst soll in den aktuellen Gesprächen aber keine Rolle mehr spielen.
Zuletzt war Hütter in Frankreich bei der AS Monaco tätig. Seit seiner Entlassung im Fürstentum im vergangenen Oktober ist er vereinslos.
In Frankfurt würde er nun auf Albert Riera folgen, von dem sich die Eintracht zum Saisonende nach nur 14 Bundesligaspielen getrennt hatte.
Unter dem Spanier hatte man das internationale Geschäft verpasst. Zudem war Riera mit seinem Auftreten immer wieder angeeckt.




























