Der Poker um Top-Talent Kennet Eichhorn von Hertha BSC könnte zum Krimi werden. Wie stehen die Chancen der Bewerber rund um den FC Bayern und den BVB?
Transfer-Experte Christian Falk bestätigt gegenüber seinem eigenen Portal "cfbayerninsider.com", dass sich inzwischen auch der FC Liverpool um den 16 Jahre alten Mittelfeldspieler bemühe. "Es gab bereits Gespräche über einen Transfer", so der "Bild"-Journalist.
Aber: Liverpool habe dasselbe Problem wie Premier-League-Konkurrent Manchester City, so Falk. Die gesetzlichen Regelungen erlauben es den Engländern nicht, Spieler unter 18 zu verpflichten.
Beide Klubs müssten Eichhorn daher zunächst bei einem anderen Verein via Leihe "parken", führte der auf dem Transfermarkt bestens vernetzte Reporter aus. "Mit 18 kann er einen Vertrag unterschreiben."
Für die interessierten Bundesligisten sei vielmehr die finanzielle Dimension eines Eichhorn-Deals "eine große Frage", erklärte Falk, "da es ein Risiko ist, wenn man bedenkt, dass er erst 16 ist."

Eichhorns Ablöse betrage eine für deutsche Vertreter durchaus beträchtliche Summe in Höhe von zwölf Millionen Euro, rechnete der Insider vor. "Aber es gibt auch ein Handgeld und die Gehaltsforderungen des Spielers sind nicht gerade gering."
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Der FC Bayern sei zwar "bereit, auf Eichhorn zu setzen und ihm einen Vertrag zu geben", betonte Falk. Für den BVB sei das Gesamtpaket aber "zu viel", ergänzte er. "Und wenn es für Dortmund ein Problem ist, kann man davon ausgehen, dass es auch für RB Leipzig ein Problem sein wird."
In der Meldung des Regionalblattes hieß es ebenfalls, finanzkräftigere Konkurrenten seien in dem Poker an den Schwarz-Gelben vorbeigezogen, auch wenn sich Sportdirektor Ole Book und Co. weiter um Eichhorn bemühen sollen.





























