Das wäre ein echter Hammer: Stürmer-Legende Robert Lewandowski steht nach seinem Abschied vom FC Barcelona angeblich auf der Wunschliste eines echten Premier-League-Giganten. Zwar wäre der Pole nur eine Übergangslösung, doch mit einer solchen hat der Klub schon in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht.
Die US-amerikanische MLS oder aber die saudische Pro League galten in den letzten Wochen als wahrscheinlichste Anlaufstellen für Robert Lewandowski, nachdem dessen Vertrag beim FC Barcelona ausgelaufen und nicht mehr verlängert worden war.
Auch der Pole selbst erklärte, ein Wechsel in eine kleinere Liga sei für ihn eine Option. Konkreter wurde er aber nicht. Stattdessen spielte er auf Zeit und meinte, keine Eile bei seiner Entscheidung zu haben.
Lewandowski auf Stürmer-Shortlist
Seine Entscheidung erleichtern könnte nun ein wahrer Giganten-Klub aus der Premier League. Wie das Portal "Caught Offside" spekuliert, könnte der 37-Jährige als Übergangslösung bei Manchester United landen.
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Die Red Devils wollen sich im Sommer endlich von Joshua Zirkzee trennen und suchen eine neue Nummer 9. Wunschkandidat ist dem Bericht zufolge Victor Osimhen (Galatasaray). Auch Dušan Vlahović (Juventus) ist angeblich Teil der Shortlist, auf der auch Jean-Philippe Mateta (Crystal Palace) steht - und eben auch Lewandowski.
Macht's Lewandowski wie Zlatan?
Zwar wäre der polnische Superstar kein Mann für die Zukunft, könnte aber als Soforthilfe und als Leitwolf für die jüngeren Spieler fungieren. In ähnlicher Rolle war 2016 auch Zlatan Ibrahimovic ins Old Trafford gewechselt. Er war zum Zeitpunkt des Transfers zwei Jahre jünger als Lewandowski und stellte seinen Wert für die Mannschaft schnell unter Beweis.
United-Legende Rio Ferdinand rührte auf seinem Youtube-Kanal bereits die Werbetrommel für einen Lewandowski-Transfer und meinte, dies wäre "keine schlechte Option" für seinen Ex-Klub. "Das wäre ein sinnvoller Transfer, auch wenn die Zahlen beim Gehalt etwas verrückt sein könnten. Wenn du den Kader verstärken willst, wäre er eine großartige Persönlichkeit", sprach sich Ferdinand für einen Deal aus.































