Kennet Eichhorn steht nach seinem historischen Treffer für Hertha BSC vom vergangenen Sonntag plötzlich noch mehr im Fokus als ohnehin schon. Laut eines jüngsten Medienbericht wird die Liste an potenziellen Interessenten für den Teenager immer länger und immer prominenter.
Mit gerade einmal 16 Jahren und 287 Tagen wurde der Mittelfeldspieler beim 2:1-Heimsieg von Hertha BSC gegen die SpVgg Greuther Fürth der jüngste Torschütze der Geschichte der 2. Bundesliga. Damit produzierte der 16-Jährige zwangläufig die nächsten Schlagzeilen um seine Person.
Derweil mehren sich die Meldungen, dass für den Senkrechtstarter schon im Sommer die Zeit bei der Alten Dame enden könnte. Nach Informationen von "Sky" plant Eichhorn nämlich bereits den Abschied aus Berlin.
Laut dem TV-Sender sollen zahlreiche Bundesligisten den deutschen U17-Nationalspieler intensiv beobachten. Besonders die Top-Vereine FC Bayern, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen gelten als interessiert. Vor allem die Werkself aus dem Rheinland soll im Werben um das Mittelfeldjuwel bereits in die Vollen gehen.
Doch nun mischt sich offenbar auch ein echter Weltklub ein und verfolgt demnach einen spektakulären Plan. Wie es bei "Sky" weiter heißt, möchte Startrainer Pep Guardiola persönlich das Hertha-Juwel zu Manchester City holen.
Eichhorn spielte bislang 18 Mal für Hertha BSC

Der konkrete Plan dahinter: ManCity verpflichtet den Youngster direkt und verleiht ihn anschließend an Bayer Leverkusen, damit er weiterhin in Deutschland Spielpraxis sammeln kann. Fortan allerdings auf höchstem Niveau in der Bundesliga statt in der zweiten Liga.
Ein Modell, das perfekt zu Eichhorns Entwicklung passen könnte. Seit seinem Profi-Debüt im vergangenen Spätsommer kam der gebürtige Bernauer auf bis dato bereits in 18 Pflichtspiel-Einsätze für Hertha BSC, in denen er zwei Treffer erzielte.
Besonders brisant: Eichhorn besitzt laut "Sky" eine variable Ausstiegsklausel. Diese soll ab Sommer greifen und zwischen zehn und zwölf Millionen Euro liegen. Die genaue Höhe hängt offenbar davon ab, in welcher Liga Hertha BSC spielt, in welches Land der Spieler wechselt und ob sein neuer Klub international vertreten ist.
Trotz seines langfristigen Vertrags bis 2029 könnte Eichhorn die Alte Dame gemessen dem Riesenpotenzial des Spielers durchaus günstig verlassen. Für Hertha BSC wäre es finanziell dennoch ein lukrativer Deal.




























