Borussia Dortmund muss sich offenbar konkret damit auseinandersetzen, dass mit Serhou Guirassy der torgefährlichste Angreifer im Kader den Verein im Sommer verlassen wird. So zumindest heißt es in einem jüngsten Medienbericht.
Nach Informationen von "Sky" soll Serhou Guirassy selbst nämlich den Wunsch hinterlegt haben, dem BVB nach zwei Spielzeiten wieder "Adieu" zu sagen. Der im französischen Arles geborene Guineer ist mit 21 Pflichtspieltoren in der laufenden Saison zwar der treffsicherste Stürmer bei Borussia Dortmund, hatte zeitweise aber auch längere Schwächephasen zu überstehen.
Trotz seiner insgesamt starken Quote von 59 Toren in 95 Pflichtspielen soll der mittlerweile 30-Jährige nicht vollständig zufrieden sein mit seiner Rolle bei den Westfalen.
Zwar gilt sein Verhältnis zu Cheftainer Niko Kovac als gut, vor allem mit der aktuellen Spielweise der Dortmunder soll Guirassy allerdings hadern. Deshalb zieht der Angreifer laut "Sky" einen neuen Karriereschritt in Betracht.

BVB will Guirassy weiterhin halten
Besonders brisant: Für mehrere europäische Schwergewichte existiert eine spezielle Ausstiegsklausel. Laut dem Medienbericht können unter anderem Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester City, der FC Liverpool, der FC Arsenal oder Manchester United den Stürmer per Exit-Option verpflichten. Allerdings soll bislang keiner dieser Klubs aktiv geworden sein.
Aktuell werden stattdessen die AC Mailand, Tottenham Hotspur und Fenerbahce als Interessenten gehandelt. In diesen Fällen müsste allerdings frei mit Borussia Dortmund verhandelt werden.
Beim BVB möchte man den Torjäger keinesfalls kampflos ziehen lassen. Die Verantwortlichen wissen genau, wie schwer ein gleichwertiger Ersatz zu finden wäre.
Deshalb laufen hinter den Kulissen bereits die Gespräche. Neu-Sportdirektor Ole Book soll sich bereits persönlich mit Guirassy ausgetauscht haben. Auch Lars Ricken als Sport--Geschäftsführer und Cheftrainer Niko Kovac bemühen sich noch um deinen Verbleib des Torjägers.




























