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Entscheidung "zu 99,9 Prozent" gefallen

HSV-Zukunft? Luka Vuskovic lässt aufhorchen

Luka Vuskovic wird den HSV "zu 99,9 Prozent" verlassen
Luka Vuskovic wird den HSV "zu 99,9 Prozent" verlassen
Foto: © IMAGO/Philipp Szyza
11. Mai 2026, 09:44
sport.de
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Mit dem 3:2-Sieg gegen Europa-League-Finalist SC Freiburg feierte der Hamburger SV im letzten Saison-Heimspiel noch einmal einen Achtungserfolg. Im Anschluss äußerte sich HSV-Leihspieler Luka Vuskovic in deutlichen Worten zu seiner Zukunft.

"Für mich war es ein sehr spezielles Spiel. Es war zu 99,9 Prozent wohl mein vorerst letztes Heimspiel für den HSV", sagte Vuskovic, der in den zurückliegenden Monaten in der Hansestadt nicht nur Leistungsträger, sondern auch Fanliebling war. "Man weiß nie, was passiert und sollte eine Tür nicht komplett zuschlagen, aber es hat sich wie eine Goodbye-Party angefühlt."

Die Chancen auf einen HSV-Verbleib seien ""sehr, sehr, sehr, sehr gering", betonte der viermalige kroatische Nationalspieler.

Vuskovic steht noch bis 2030 bei Tottenham Hotspur unter Vertrag, soll jedoch von deutlich größeren Klubs, darunter vom FC Barcelona, umworben werden. "Die Saison ist noch nicht vorbei und wir werden über die Zukunft nach deren Ende sprechen", erklärte der 19-Jährige.

"Richtig gute Saison" für Luka Vuskovic beim HSV

Beim HSV schlug der jüngere Bruder des wegen Dopings zurzeit noch gesperrten Verteidigers Mario Vuskovic voll ein - nicht nur mit seinen bärenstarken Leistungen in der Defensive, sondern auch mit insgesamt sechs Toren, von denen ihm eins gegen Freiburg gelang.

"Ich bin so glücklich, ein Teil dieses Klubs zu sein. Ich habe nicht genug Worte dafür – es ist pure Freude", schwärmte Vuskovic vom HSV. "Ich bin froh darüber, dass ich dem Team mit Toren helfen konnte. Es war eine richtig gute Saison."

Neben Vuskovic verliert der HSV wohl auch Spielmacher Fabio Vieira, der zum FC Arsenal zurückkehrt. "Ich durfte ein Jahr Trainer dieser Spieler sein und bin sehr glücklich darüber, weil sie eine super Saison gespielt haben", sagte Trainer Merlin Polzin.

Er betonte aber auch: "Es muss sich keiner Sorgen machen, dass wir im nächsten Jahr nicht bereit sein werden."

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