Am 34. Spieltag der deutschen Fußball-Bundesliga steht für Eintracht Frankfurt viel auf dem Spiel. Will man noch auf Platz sieben vorrücken und damit die Teilnahme an der Conference eintüten, muss man mindestens punkten und auf einen Patzer des SC Freiburg hoffen. Ein Vorhaben, das umso schwieriger wird, da man beim VfB Stuttgart gastiert, der seinerseits einen Sieg braucht, um einen Champions-League-Platz zu verteidigen. Unabhängig vom Ausgang der Partie wird sich die SGE in der kommenden angeblich in einem völlig neuen Gewand präsentieren.
Bis zu 30 Wechsel könnten bei Eintracht Frankfurt im Sommer über die Bühne gehen. Das berichtet die "Bild".
Demnach haben die acht derzeit verliehenen SGE-Spieler (Kaan Inanoglu, Simon Simoni, Jessic Ngankam, Krisztian Lisztes, Hrvoje Smolcic, Niels Nkounkou, Junior Dina Ebimbe und Elye Wahi) allesamt keine Zukunft am Main mehr. Selbiges gilt der Zeitung zufolge für Angreifer Noel Futkeu. Den 23-Jährigen hat die Eintracht zwar dank einer Rückkaufklausel nach zwei Jahren von der SpVgg Greuther Fürth zurückgeholt, laut dem Bericht will man Futkeu aber wieder auf den Markt stellen.
Zahlreiche Stars auf der Verkaufsliste von Eintracht Frankfurt?
Dennoch bleiben mehr als 20 weitere Transferbewegungen. Zum einen sollen sich die Hessen von mehreren Leistungsträgern trennen wollen, um frisches Geld zu generieren. Konkret nennt die "Bild" Nmandi Collins, Fares Chaibi und Ellyes Skhiri sowie Nathaniel Brown, Hugo Larsson und Can Uzun. Vor allem Collins, Brown, Larsson und Uzun dürften im Falle eines Abgangs satte Einnahmen generieren.
Hinzu kommen Mahmoud Dahoud, Timothy Chandler und der geliehene Arnaud Kalimuendo, deren Verträge im Sommer auslaufen.
Bei so vielen potenziellen Abgängen wundert es nicht, dass auch auf Zugangsseite einiges passieren könnte. "Eigentlich braucht das Team eine komplett neue Identität", fasst die Zeitung zusammen.




























