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Kassiert die Eintracht mehr als 20 Mio. für Abwehr-Star?

Evan N'Dicka (l.) und Martin Hinteregger halten derzeit die Eintracht-Abwehr zusammen
Evan N'Dicka (l.) und Martin Hinteregger halten derzeit die Eintracht-Abwehr zusammen
Foto: © Frank Hoermann / SVEN SIMON via www.imago-images.d
08. Februar 2022, 08:55
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Eintracht Frankfurt setzte zuletzt mit dem 3:2-Auswärtssieg beim VfB Stuttgart seine Aufholjagd in der Bundesliga fort, rangiert plötzlich nur noch drei Punkte hinter einem Champions-League-Platz. Sorgen bereiten den SGE-Bossen aber weiterhin die vielen Gegentore. Abhilfe könnte neues Personal schaffen.

Erst drei Mal haben die Frankfurter in dieser Saison hinten zu Null gespielt. 32 Gegentore nach 21 Spielen bedeuten einen schlechteren Defensivwert als beispielsweise der VfL Bochum oder Arminia Bielefeld. 

Frankfurts Kaderplaner stellen momentan alles auf den Prüfstand, um die Defensive qualitativ zu verbessern. Der Transfer von Hrvoje Smolcic aus Rijeka wurde bereits klargemacht, der Kroate kommt im Sommer für rund zwei Millionen Euro.

Er soll der Nachfolger von Evan N'Dicka werden, für den die Eintracht im Sommer richtig abkassieren könnte. Laut eines jüngsten "Bild"-Berichts steht der 22-Jährige bei mehreren europäischen Top-Klubs auf dem Zettel, unter anderen bei Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal.

Onguéné soll von Salzburg nach Frankfurt kommen

Der Innenverteidiger könnte laut dem Medienbericht über 20 Millionen Euro Transfereinnahmen generieren, ist in Frankfurt noch bis 2023 vertraglich gebunden.

Zuletzt war N'Dicka bei der Eintracht neben Oldie Makoto Hasebe, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, gesetzt. Dann muss auch der Japaner bei den Hessen ersetzt werden. 

Laut dem Zeitungsbericht soll weiterhin der 24-jährige Jérome Onguéné in guten Gesprächen mit den Eintracht-Bossen um Sportvorstand Markus Krösche stehen. Derzeit läuft er noch für RB Salzburg in der österreichischen Bundesliga auf und könnte den Umbruch in der Frankfurter Abwehr im Sommer weiter forcieren.

Noch unklar soll derweil die Rolle von Martin Hinteregger sein. Nachdem er zuvor noch jahrelang als Abwehrchef gesetzt war, fand sich der 29-Jährige zuletzt häufiger auf der Bank wieder. Hinteregger steht in Frankfurt noch bis 2024 unter Vertrag und hatte zuletzt betont, sich seinen Stammplatz unter Cheftrainer Oliver Glasner zurückholen zu wollen. 

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