Die Dallas Cowboys haben Brandon Aubrey zum höchstbezahlten Kicker in der Geschichte der NFL gemacht.
Aubrey wollte der höchstbezahlte Kicker der NFL werden und nach längeren Verhandlungen ist ihm dieses Unterfangen auch geglückt. Wie das Team und seine Agentur Athletes First am Montag verkündeten, haben sich beide Seiten auf einen neuen Vierjahresvertrag geeinigt, der Aubrey 28 Millionen Dollar einbringen wird.
Wie Adam Schefter von "ESPN" berichtete, sollen 20 Millionen Dollar davon garantiert sein und darin enthalten ist ein Signing Bonus in Höhe von 8,25 Millionen Dollar.
Damit übertrifft Aubrey gleich zwei Bestmarken für Kicker: die durchschnittlichen sieben Millionen Dollar sind ein neuer Rekord für Kicker und lassen die 6,5 Millionen Dollar aus dem Vertrag von Ka'imi Fairbairn hinter sich, den er kürzlich bei den Houston Texans unterschrieben hat. Und die garantierten 20 Millionen Dollar übertreffen den Vertrag von Harrison Butker bei den Kansas City Chiefs (17,75 Mio.).
Vom Fußball- zum Football-Star
Aubrey spielt seit 2023 für die Cowboys, nachdem er zuvor zwei Jahre in der USFL für die Birmingham Stallions gekickt hatte. Zuvor war er ein Erstrundenpick im MLS Draft in der Saison 2017 von Toronto FC nach einer erfolgreichen Fußballkarriere auf dem College von Notre Dame. Die Stallions waren sein erster echter Versuch im professionellen Football.
Aubrey wurde in all seinen drei Jahren in der NFL in den Pro Bowl gewählt und hat mittlerweile die meisten Field Goals aus über 60 Yards in der NFL-Geschichte versenkt (6).
Bereits seit Sommer 2025 verhandelten die Cowboys mit Aubrey, scheiterten jedoch an dessen Gehaltsvorstellungen. Berichten zufolge verlangte er bis zu zehn Millionen Dollar im Schnitt, während die Cowboys offenbar etwas weniger als sieben Millionen Dollar durchschnittlich geboten hatten. In dieser Offseason belegte Dallas seinen Kicker mit einem Restricted Free Agent Tender und kein anderes Team machte ihm ein Angebot, wohl im Wissen, dass die Cowboys ohnehin gleichziehen und ihn halten würden.



































