Nachdem es in der NFL zuletzt Gerüchte über einen möglichen Trade eines Wide Receivers bei den Los Angeles Chargers gegeben hatte, machte der General Manager des Teams nun eine klare Ansage.
Steht Quentin Johnston vor einem Trade raus aus Los Angeles? GM Joe Hortiz hat dazu einiges gehört, stellte auf seiner Pressekonferenz vor dem NFL Draft am Donnerstag jedoch klar: "Es kursieren eine Menge Gerüchte auf Twitter. Und ich kann Ihnen eines sagen: Ich habe wegen Quentin kein einziges Telefonat geführt, und ich habe auch keine Anrufe bezüglich Quentin erhalten."
Johnston war ein Erstrundenpick der Chargers im Draft 2023, was bedeutet, dass das Team bis zum 1. Mai darüber entscheiden muss, ob die im Vertrag festgeschriebene Option für ein fünftes Vertragsjahr gezogen wird oder nicht. Im Fall der Fälle wären Johnston dann für die Saison 2027 18,1 Millionen Dollar garantiert. Laut Hortiz ist darüber aber noch keine Entscheidung gefallen.
Johnston hatte zwar eine überschaubare Rookie-Saison, steigerte sich jedoch seit der Ankunft von Head Coach Jim Harbaugh - und GM Hortiz - ab 2024 merklich. Er fing zwar jeweils nur etwas mehr als 700 Yards in den vergangenen zwei Spielzeiten, führte das Team jedoch jeweils mit acht Touchdowns an.
Chargers haben einige Alternativen
Dennoch gab es zuletzt Gerüchte um einen möglichen Trade des Wide Receivers, da die Chargers noch einige andere Receiver unter Vertrag haben, darunter Ladd McConkey, der das Team in den vergangenen zwei Spielzeiten in Receiving Yards angeführt hat. Im vergangenen Jahr zog man zudem mit Tre Harris und KeAndre Lambert-Smith zwei weitere Spieler für diese Positionsgruppe.
"Wir sind wirklich begeistert von unserer Wide-Receiver-Gruppe", sagte Hortiz. "Offensive Coordinator Mike McDaniel hat bereits darüber gesprochen. Einfach über die Entwicklung, die all diese Jungs gemacht haben. Angefangen bei Johnston. Es ist toll zu sehen, wie er Jahr für Jahr immer besser wird."



































