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"Wir haben zu wenige Spieler, die ..."

Letzte Patrone? Angezählter Rose hinterfragt eigenes Team

Mit RB Leipzig in der Krise: Marco Rose
Mit RB Leipzig in der Krise: Marco Rose
Foto: © IMAGO/opokupix
01. Dezember 2024, 09:04
sport.de
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RB Leipzig steckt in der schlimmsten sportlichen Krise seit Jahren, nach dem desaströsen 1:5 (0:3) gegen den VfL Wolfsburg schrillen die Alarmglocken. Marco Rose wirkt angezählt, mindestens eine weitere Chance soll der Trainer aber wohl noch erhalten.

Seinen Glauben an die Wende hat Rose auch nach dem neuerlichen Tiefschlag nicht verloren. Der Leipziger Coach gab sich für das Achtelfinale des DFB-Pokals am Mittwochabend gegen Eintracht Frankfurt (20:45 Uhr/ZDF und Sky) kämpferisch.

"Wir müssen aufstehen, die Köpfe zusammenstecken, uns in die Augen schauen und schnell wieder den Fokus in Richtung Frankfurt bekommen. Wir wollen eine Runde weiterkommen, ich traue uns das zu", betonte Rose nach der höchsten RB-Heimpleite in der Bundesliga: "Wir können es besser. Aber wir müssen die Handbremse lösen, egal wie müde wir sind, egal wie wenige wir sind."

Das Debakel gegen formstarke Wölfe hatte das Ausmaß der Probleme in Leipzig schonungslos offenbart. Die zahlreichen Verletzungen lassen sich im dünnen Kader nicht mehr adäquat auffangen, das Fehlen von Schlüsselspielern wie Xavi Simons und David Raum hinterlässt auf dem Rasen ein Vakuum in der Führungsstruktur, das junge Spieler nicht füllen können.

Von einem "Teufelskreis" sprach Rose: "Wir haben zu wenige Spieler, die an ihrem Level oder vielleicht sogar darüber spielen. Wir haben zu wenige Spieler, die es schaffen, in eine Rolle hineinzuwachsen, die wir jetzt möglicherweise brauchen." Grundsätzlich habe sein Team "zu wenig Spieler und zu viele Spiele."

Marco Rose will Gründe für Krise bei RB Leipzig kennen

Gegen Frankfurt droht ein weiterer Ausfall: Abwehrspieler Castello Lukeba musste gegen Wolfsburg angeschlagen ausgewechselt werden. Zumindest verringert die Rückkehr von Xaver Schlager die Personalsorgen etwas.

An den gemeinsamen "Turnaround", den Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer dem Übungsleiter weiterhin zutraut, glaubt auch Rose.

"Ich habe das Gefühl, dass ich so arbeiten kann, wie ich das brauche. Ich bin sehr, sehr klar und glaube zu wissen, wo es herkommt und was es braucht. Die Jungs hören zu, sie probieren", hob der 48-Jährige hervor.

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