Der 18-jährige Konstantinos Karetsas vom KRC Genk ist der Senkrechtstarter der belgischen Pro League. In bislang 48 Saisonpartien kommt der Offensivakteur auf 21 Torbeteiligungen (3 Tore/18 Vorlagen). Ein Umstand, der zahlreiche Klubs der europäischen Elite auf den Plan gerufen haben soll - darunter befinden sich angeblich auch der BVB, der sogar schon einen konkreten Vorstoß gewagt haben soll.
Borussia Dortmund soll Kontakt mit Konstantinos Karetsas vom GRK Genk aufgenommen haben. Das berichtet Transfer-Journalist Sacha Tavolieri. Demnach haben sich offizielle Vertreter des BVB in der vergangenen Woche mit der Karetsas getroffen.
Allerdings soll man von einem Deal noch ein gutes Stück entfernt sein. Genk soll rund 35 Millionen Euro für den Youngster fordern, die Schwarzgelben hingegen nicht bereit sein, diese Summe in die Hand zu nehmen. Die Verhandlungen sollen daher "stocken", so Tavolieri.
Mitte April zählte das Portal "fussballdaten.de" die Borussen bereits zu einer Reihe an Klubs, die angeblich ein Auge auf Karetsas geworfen haben sollen. Damals war sogar von einer Ablöseforderung im Bereich von 55 bis 60 Millionen Euro die Rede. Auch dem FC Bayern wurde Interesse nachgesagt sowie die Bereitschaft, 45 Millionen Euro in den Ring zu werfen.
Schwierige Verhandlungsposition für den BVB und Co.
Genk darf sich zumindest in einer sehr komfortablen Verhandlungsposition wähnen: Der griechische Nationalspieler (10 Einsätze/3 Tore) verlängerte seinen Vertrag im November 2025 bis Ende Juni 2029, wodurch die Belgier keinen echten Verkaufsdruck haben.
"Konstantinos ist ein Spieler mit außergewöhnlichen Qualitäten. Er hat bereits in jungen Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht, zunächst in unserer Akademie und dann in der ersten Mannschaft. Dass er seine Fähigkeiten nun auch statistisch unter Beweis stellt, bestätigt sein enormes Potenzial. Wir sind stolz darauf, dass er sich voll und ganz dem KRC Genk verschrieben hat. Alle im Vereinsherz brennen darauf, gemeinsam eine Erfolgsgeschichte zu schreiben", erklärte Genks Sportchef Dimitri de Condé bei der Verlängerung. Worte, die nicht nahelegen, dass man eine baldige Trennung plant.





























