Gerüchte rund um den FC Bayern lassen die Feuer der Gerüchteküche seit Wochen munter lodern. Die Münchner hingegen sollen alles andere als einen sehr hektischen Transfersommer planen.
"Oberste Priorität" habe beim FC Bayern die Suche nach einem neuen Linksaußen, der als Herausforderer von Luis Díaz agieren könne. Das berichtet "Sky"-Reporter Florian Plettenberg. Grundsätzlich habe der deutsche Fußball-Rekordmeister allerdings "nicht viel vor".
Heißer Anwärter für die Rolle des neuen Linksaußen soll Anthony Gordon von Newcastle United sein. Der Engländer wird seit Wochen mit einem Engagement in der bayerischen Landeshauptstadt in Verbindung gebracht. Plettenberg hebt allerdings hervor, dass der Weg zu einem Transfer ein steiniger wird.
Inklusive Bonuszahlungen sind demnach 75 bis 85 Millionen Euro ein realistischer Preis für den 25-Jährigen, der FC Bayern soll jedoch schlichtweg nicht bereit sein, diese Summe zu investieren.
Ein Wechsel zum FC Bayern gestalte sich daher "kompliziert", so Plettenberg. Der Bundesliga-Spitzenreiter befinde sich aus diesem Grund "in konkreten Gesprächen mit Alternativen".

Dieser Star des FC Bayern soll als Kane-Backup agieren
Zudem richte man an der Säbener Straße das Augenmerk auf einen neuen Sechser oder Achter, so der Transfer-Experte weiter. In diesem Zusammenhang stehe Kennet Eichhorn von Hertha BSC im Fokus, ein erfolgreiches Werben um den 16-Jährigen sei aber alles andere als ein leichtes Vorhaben. "Das wird sehr, sehr schwer", hebt Plettenberg mit Blick auf das Toptalent hervor.
Die Verpflichtung eines neuen Außen- oder Innenverteidigers oder eines Backups für Starstürmer Harry Kane spiele hingegen keine vorrangige Rolle. Im Falle eines Kane-Ausfalls soll man in München eher beruhigt sein, da man Serge Gnabry zutraut, im Ernstfall in die Bresche zu springen, so Plettenberg.





























