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Berlin wartet auf Bobic: Hertha vor Weichenstellung

Alle Augen auf Herthas Hoffnungsträger Fredi Bobic
Alle Augen auf Herthas Hoffnungsträger Fredi Bobic
Foto: © Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.d
23. Mai 2021, 11:10

Hertha BSC muss die personellen Weichen für die Zukunft stellen. Alles wartet auf die Ankunft des neuen Chefs Fredi Bobic.

Obwohl Sami Khedira schon bei seinem Abschied an die Rückkehr dachte, ist er (noch) keine Option für Fredi Bobic. "Ich brauche Abstand. Ob ich dann als Trainer oder Sportdirektor zurückkomme, wird sich zeigen", sagte der Weltmeister von 2014 nach dem Ende seiner aktiven Karriere im Trikot von Hertha BSC.

Genau diese Positionen muss Bobic aber umgehend besetzten. Berlin wartet auf die Entscheidungen des neuen Sportvorstands - sogar der Retter des "Big City Clubs" ist gespannt.

"Es wird sich zeigen, was passiert. Mein Job bei der Hertha ist sicher, so lange ich nicht mit einem Union-Trikot einlaufe", sagte Trainer Pál Dárdai am Sonntag nach dem 1:2 (1:1) des Bundesligisten im bedeutungslosen letzten Saisonspiel bei der TSG Hoffenheim: "Ich kann die Ü40 oder die U9 trainieren - ich komme mit allem klar, so lange am Wochenende ein Spiel ansteht und ich ein bisschen mit dem Schiri meckern kann."

Alle Augen auf Hoffnungsträger Bobic

Trotz der launigen Worte ist die Zukunft von Dárdai also weiter ungewiss - obwohl der Ungar seine Mission Klassenerhalt gegen zahlreiche Widerstände erfüllt hat und mehr denn je den Status einer Klub-Ikone genießt. Ähnlich steht es um Sportdirektor Arne Friedrich. Die Perspektive der beiden hängt von Bobic ab, der vom Ligarivalen Eintracht Frankfurt an die Spree wechselt.

Was der neue Sportchef mit dem ambitionierten Hauptstadtklub plant, der aufgrund der Millioneninvestitionen von Lars Windhorst ganz andere Ziel als den Kampf gegen den Abstieg hat, liegt noch im Dunkeln. Für Dárdai ist allerdings klar, dass zunächst eine schonungslose Analyse der desaströsen Saison her muss. Der Trainer nahm am Sonntag kein Blatt vor den Mund.

"In diesem Moment hat die Hertha noch keine Mannschaft. Dass wir den Klassenerhalt vor dem letzten Spieltag geschafft haben, ist ein halbes Wunder. Nun muss man sehen, wer hilft, wer weg muss und wer kommen muss", sagte Dárdai: "Derjenige, der es machen wird, muss alles mit der Lupe untersuchen. Ich hatte so viele taktische Schwierigkeiten wie noch nie zuvor mit einer Mannschaft. Zudem fehlen zwei, drei Typen für die Kabine."

Dárdais Zukunft weiter ungeklärt

All diese Themen werden am Pfingstmontag bei einem Gespräch mit Friedrich auf den Tisch kommen. Auch ein Treffen mit Bobic plant Dárdai. Der Coach ist sich jedenfalls sicher, dass er mit Rückenwind in die Gespräche geht, weil er in der Hauptstadt einen "Bonus" genießt.

Auch Khedira brach nach dem emotionalen Ende seiner Spieler-Laufbahn eine Lanze für Dárdai. "Pál hat es geschafft, obwohl es keine einfache Situation war", äußerte der 34-Jährige: "Er ist eine Hertha-Legende. Er liebt den Verein."

Zunächst einmal wird Dárdai aber seine Freizeit lieben. "Wir haben alle Urlaub verdient", sagte der Coach: "Mit der Familie auf der Terrasse sitzen, eine Glas Wein trinken und eine Zigarre rauchen - so kann man ein bisschen Dampf ablassen."

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