Der FC Barcelona soll Harry Kane als möglichen Nachfolger von Robert Lewandowski ansehen. Der FC Bayern bleibt knallhart. Die Katalanen könnten bei ihrer Stürmersuche deshalb in die spanische Hauptstadt blicken.
20 Tore erzielte Julián Álvarez in der abgelaufenen Saison für Atlético Madrid. Die Ausbeute des Argentiniers weckt Begehrlichkeiten auf dem Transfermarkt. Laut Fabrizio Romano haben der FC Barcelona, Paris Saint-Germain sowie namentlich nicht genannte Klubs aus der Premier League den 26-Jährigen im Blick.
Álvarez besitzt bei Atlético einen Vertrag bis 2030. Romano wollte im Podcast "Here We Go" einen vorzeitigen Abschied in diesem Sommer aber nicht ausschließen. Eine Verlängerung in Madrid ist demnach aktuell kein konkretes Thema. Vielmehr müsse sich Álvarez entscheiden, wo er sich in Zukunft sieht, ordnete der italienische Journalist ein.
"Er ist alt genug, um zu wissen, was er tun wird, und hat seine Entscheidung sicherlich schon getroffen, nehme ich an", wird Atlético-Coach Diego Simeone nach dem Saisonfinale gegen den FC Villarreal (1:5) bezüglich Álvarez zitiert.
FC Bayern und Chelsea mit klaren Standpunkten
Die spanische "Mundo Deportivo" hatte den Weltmeister von 2022 zuletzt als eine von drei Optionen für das Lewandowski-Erbe in Barcelona genannt. Neben João Pedro vom FC Chelsea fiel ebenfalls der Name Kane.
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Auf das kolportierte Barca-Interesse angesprochen, konterte Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß nach dem DFB-Pokalfinale in der "ARD": "Der FC Bayern ist kein Verkäufer-Klub." Kane werde definitiv an der Säbener Straße bleiben. Ohnehin habe der FC Barcelona gar nicht das nötige Geld, um den Engländer vom FC Bayern loszueisen, stichelte Hoeneß.
Ähnlich sieht wohl der Standpunkt des FC Chelsea bei Pedro aus. Die Londoner hätten aktuell keine Ambitionen, den 24 Jahre alten Brasilianer abzugeben, berichtet Romano.





























