Der VfB Stuttgart würde den Vertrag mit Torjäger Deniz Undav lieber heute als morgen verlängern. Noch liegen beide Seiten aber recht weit auseinander in ihren Vorstellungen. Nur wie weit genau?
Der "kicker" wartet mit detaillierten Zahlen zu dem Millionen-Poker zwischen dem WM-Fahrer und seinem Arbeitgeber auf.
Demnach stelle sich die Spielerseite einen Vertrag bis 2030 vor, der Undav rund sechs Millionen Euro Gehalt pro Jahr einbringt, zudem ein Handgeld in Höhe von mehr als drei Millionen Euro für die Unterschrift unter das Arbeitspapier.
Demnach bietet der VfB bislang aber nur 5,5 Millionen Euro Jahresgehalt, zudem einen bis 2029 datierten Kontrakt mit einer Option für ein weiteres Jahr und einer geringeren Signing-Fee.
Immerhin: Grundsätzlich, heißt es in dem Bericht des Fachmagazins, wollten beide Parteien die Zusammenarbeit gerne fortsetzen.
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Demnach laufen die Gespräche zwischen Vereins- und Spielerseite "auf Hochtouren". Das Ziel des DFB-Pokalfinalisten: ein Vollzug noch vor WM-Beginn.
Dafür müsste allerdings auch der VfB-Aufsichtsrat dem Deal wegen seiner finanziellen Dimensionen noch zustimmen - und natürlich Undav selbst.
"Wir wollen nichts unterlassen, das sportlich und wirtschaftlich für den Verein zu rechtfertigen ist, um mit Deniz Undav über diesen und nächsten Sommer hinaus zusammenzuarbeiten", erklärte VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth zuletzt gegenüber "Sky" mit Blick auf den Poker.
Er betonte: "Es ist auch klar, dass wir da zügig vorankommen wollen. Wir sind in intensiven Gesprächen mit seinem Management. Ich hoffe, dass wir da sehr kurzfristig auf den Punkt kommen."






























