Nahezu jedes Top-Team aus Europa ist daran interessiert, Kennet Eichhorn von Hertha BSC per Ausstiegsklausel unter Vertrag zu nehmen. Natürlich warfen mit dem FC Bayern, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund auch Bundesligisten ihren Hut bei dem Supertalent in den Ring. Zum BVB wird es das 16-jährige Eigengewächs der Berliner dem Vernehmen nach aber wohl nicht ziehen.
Wie die "WAZ" berichtet, besteht im Transfer-Poker um die Dienste von Kennet Eichhorn baldiger Handlungsbedarf. Zwar besitzt das Mittelfeld-Juwel in seinem Arbeitspapier eine Ausstiegsklausel, die ihm einen Abschied aus der Hauptstadt ermöglicht, diese soll aber mit einem Ablaufdatum versehen sein. Demnach kann der 16-Jährige nur noch wenige Wochen für die kolportieren zehn bis zwölf Millionen Euro wechseln.
Wann genau die Exit-Option ihre Gültigkeit verliert, geht aus dem Bericht aber nicht hervor. Es sei wahrscheinlich, dass die Interessenten "in den ersten Juni-Wochen" von der Klausel Gebrauch machen könnten. Sollte Eichhorn sich bis dahin nicht für einen neuen Arbeitgeber entschieden haben, könnte Hertha BSC die Ablösesumme für das Ausnahmetalent offenbar frei verhandeln und noch mehr Millionen einstreichen.
BVB droht Poker um Eichhorn zu verlieren
Dass der BVB den Zuschlag erhalten wird, ist dem Bericht der Zeitung zufolge aber eher unwahrscheinlich. Demnach bemühen sich Sportdirektor Ole Book und Co. zwar immer noch um den zentralen Mittelfeldspieler, die Gerüchte um einen Eichhorn-Wechsel an das Westfalenstadion sind aber "nicht mehr die allerheißesten", heißt es bei der "WAZ" weiter. Die "finanzstärkere Konkurrenz" hätte aktuell die Nase vorne, heißt es.
BVB-Sportdirektor Ole Book hatte über Eichhorn im Rahmen einer Medienrunde ausgeplaudert: "Ich finde schon, dass er eine gewisse Kreativität hat. Wir kennen ihn gut, wir mögen ihn auch. Wie vermutlich viele andere Vereine mögen wir den Spieler. Alles andere wird man sehen." Auch der FC Bayern und Manchester City sollen ganz heiß auf den Shootingstar sein.
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Am Dienstag hatte "Sky" enthüllt, dass inzwischen auch der FC Liverpool um das DFB-Juwel wirbt. Die Avancen der Reds sollen demnach sehr intensiv sein. Es habe bereits konkrete Gespräche über einen möglichen Wechsel des 16 Jahre alten Mittelfeldspielers an die Anfield Road gegeben, so der Pay-TV-Sender, der sich bei dieser Berichterstattung auf Quellen aus England beruft.





























