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Top-Nation schafft Fakten

Trainer-Entscheidung im Skispringen

Rune Velta bleibt Cheftrainer der norwegischen Skispringer
Rune Velta bleibt Cheftrainer der norwegischen Skispringer
Foto: © IMAGO/Terje Pedersen
19. März 2026, 11:11
sport.de
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Die Zukunft der norwegischen Skisprung-Trainer Rune Velta, Anders Fannemel und Sigurd Søberg ist offiziell besiegelt.

Wie der norwegische Skiverband am Donnerstag bestätigte, hat das Trio seine Verträge bis 2028 verlängert. Velta fungiert bei der Wintersport-Nation als Cheftrainer. Fannemel und Søberg assistieren ihm.

Die Ex-Athleten hatten ihre Ämter im vergangenen Sommer angetreten. Vorausgegangen war eine Rücktrittswelle im norwegischen Skispringen, ausgelöst durch den Anzug-Skandal bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2025 in Trondheim. Ihren Hut nahmen damals unter anderem Cheftrainer Magnus Brevig, Co-Trainer Thomas Lobben und Servicetechniker Adrian Livelten.

Einen Trainerwechsel hatte es zudem bereits im Sommer 2024 gegeben, als Alexander Stöckl ging. Das norwegische Skispringen will fortan auf mehr Konstanz setzen.

Dickes Lob für Skisprung-Trainer

"Wie bekannt ist, hatten die Skispringer in den letzten drei Saisons drei verschiedene Cheftrainer. Das führt zu Unberechenbarkeit, und eine solche Situation können wir nicht länger hinnehmen. Daher freuen wir uns sehr, dass das gesamte Trainerteam zugestimmt hat, seine Positionen zu behalten", erklärte Nationalmannschaftsmanager Jan-Erik Aalbu in einer Pressemitteilung.

Er sei "beeindruckt und erfreut darüber, wie sie sich vor der laufenden Saison ins Team eingebracht haben. Die Aufgabe war alles andere als einfach, und vieles war zu Beginn ungewiss. Das Trainerteam blieb dennoch ruhig, arbeitete systematisch und konzentrierte sich auf das, was es beeinflussen konnte", lobte der Funktionär das Trainer-Trio.

Am Wochenende steht das Skifliegen im norwegischen Vikersund auf dem Programm. Eine Woche später geht es zum Saisonabschluss nach Planica (Slowenien).

"Wir haben noch wichtige Wettbewerbe in dieser Saison vor uns, aber es ist richtig und wichtig, diese Neuigkeit jetzt schon zu verkünden", sagte Aalbu.

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