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Trainerwechsel beim 1. FC Köln

Baumgart spricht über Nachfolger Schultz

Steffen Baumgart drückt dem 1. FC Köln die Daumen
Steffen Baumgart drückt dem 1. FC Köln die Daumen
Foto: © IMAGO/Julian Meusel / SVEN SIMON
10. Januar 2024, 08:29
sport.de
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Timo Schultz soll als neuer Trainer den 1. FC Köln zum Klassenerhalt retten. Sein Vorgänger Steffen Baumgart drückt ihm fest die Daumen.

Noch vor der Winterpause zog der 1. FC Köln wegen der anhaltenden sportlichen Talfahrt die Notbremse. Gemeinsam mit Trainer Steffen Baumgart entschied sich der Klub für einen Neuanfang auf der Cheftrainer-Position. 

Als Nachfolger von Baumgart wurde Timo Schultz an den Rhein geholt. Seine Mission ist klar: die Klasse halten.

"Ich traue Schulle den Klassenerhalt zu", sagte Baumgart zu "Sport Bild" über seinen Nachfolger. "Ich wünsche es ihm und dem FC".

Schultz trainierte zwischen 2020 und 2022 den FC St. Pauli in der 2. Bundesliga. Der Aufstieg mit dem Kiezklub gelang aber nicht.

Transfer-Sperre belastet den 1. FC Köln

Die Situation in Köln ist indes prekär. Wegen der Transfer-Sperre und finanzieller Engpässe kann der Klub keine großen Sprünge machen, ist zum Nichtabstieg verdammt, ansonsten droht ein tiefer Fall. 

"Klar beschäftigt man sich mit der Tabellensituation oder der Transfersperre", sagte Schultz. "Ich habe die Überzeugung, dass wir eine gute Mannschaft haben, dass wir die Situation drehen können."

Auf seiner ersten Pressekonferenz hatte sich der neue Mann von Baumgart distanziert. "Ich bin sicher nicht Steffen Baumgart 2.0", sagte Schultz. Er sei sogar "weit davon entfernt".

Sein Vorgänger habe in der Domstadt "fantastische Arbeit geleistet und richtig viel bewegt", lobte der 46-Jährige, doch "wenn ich nur die alten Kapitel lesen würde, könnte ich kein neues schreiben. Wir hoffen, dass wir hier gemeinsam jetzt auch schöne Dinge erleben." 

Wie die "Sport Bild" nun enthüllt, verzichtete der 1. FC Köln im Sommer auf einen Transfer eines neuen Stürmers, weil man sich nicht auf einen geeigneten Kandidaten einigen konnte. Geld für einen Zugang im Sturm sei sogar da gewesen. 

Eine der Konsequenzen: Mit zehn Treffern stellt der Effzeh die harmlosestes Offensive der Bundesliga. Jetzt sind dem Bundesligisten die Transfer-Hände gebunden. Die bestehenden Kräfte müssen es richten - gemeinsam mit Timo Schultz. 

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