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Nach seinem Blitz-Comeback nach fünf Monaten

So plant der BVB jetzt mit Rückkehrer Axel Witsel

Video: BVB will 10. Bayern-Titel in Folge abwenden
08. Juli 2021, 08:15
sport.de
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Es war eine der ganz besonderen Geschichten bei dieser Fußball-EM: Axel Witsel, Mittelfeldstar des Bundesligisten Borussia Dortmund, feierte im zweiten Gruppenspiel gegen Dänemark (2:1) nur fünf Monate nach seinem schweren Achillessehnenriss seine Rückkehr auf dem Rasen. Insgesamt stand er für die belgische Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft viermal auf dem Platz. In Kürze kehrt er zum BVB zurück. 

Nach der 1:2-Viertelfinalpleite gegen Italien verabschiedete sich der 32-Jährige erst einmal in den verdienten Urlaub. Witsel hatte alles in die Waagschale geworfen, um doch noch rechtzeitig für die EM-Endrunde für seine Belgier fit zu werden. Das Comeback nach weniger als einem halben Jahr war nicht ohne Risiko, auch für sein womöglich letztes Jahr beim BVB.

Die Dortmunder waren zunächst gar nicht begeistert, als der belgische Verband seinen Mittelfeld-Strategen schon im Mai für den EM-Kader nominierte. Damals war noch überhaupt nicht final abzusehen, ob es für Witsel nach seiner schweren Fußverletzung noch reichen könnte. Der BVB-Profi hielt sich weiterhin eisern an seinen Reha-Plan und schaffte es tatsächlich zum zweiten Gruppenspiel zurück ins Team.

"Dass er so schnell wieder auf die Beine gekommen ist, spricht für seinen Ehrgeiz und seine enorm professionelle Arbeit in der Reha", zeigte sich Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc gegenüber den "Ruhr Nachrichten" beeindruckt vom Routinier.

Belgien-Trio spätestens zum BVB-Trainingslager zurückerwartet

Jetzt hält er sich ebenso wie seine belgischen Teamkollegen Thorgan Hazard und Thomas Meunier im Urlaub auf, ehe er schon bald in seine vierte Saisonvorbereitung bei den Westfalen starten wird. Derzeit wird davon ausgegangen, dass das belgische Trio ab dem 19. Juli zurück zur Dortmunder Mannschaft stößt und am 23. planmäßig unter dem neuen Cheftrainer Marco Rose mit ins Trainingslager nach Bad Ragaz in die Schweiz fährt.

Welche Zukunft den mittlerweile 114-fachen Nationalspieler dann in der Spielzeit 2021/2022 erwartet, ist aktuell noch gar nicht abzusehen. Klar ist, dass sich der Mittelfeld-Motor zurück in die Startelf spielen will.

Das zentral-defensive Mittelfeld ist bei der Dortmunder Borussia aber längst zum Prunkstück geworden, ist mit den zuletzt formstarken Mahmoud Dahoud, Jude Bellingham, Thomas Delaney und Emre Can herausragend besetzt. Ob Witsel überhaupt noch einmal BVB-Stammspieler wird, ist derzeit noch völlig offen.

Eine Vertragsverlängerung noch in diesem Sommer über 2022 hinaus wird es vorerst nicht geben. Nach der gegenwärtigem Vertragssituation stehen die Zeichen nach der nächsten Saison auf Trennung. Ragt Witsel aber auch in seinem vierten BVB-Jahr mit seinem großen Ehrgeiz heraus, könnte es im Alter von dann 33 Jahren auch noch weitergehen für den Belgier im östlichen Ruhrgebiet.

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