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Traumtor, zwei Mal Rot und Co.

VfB Stuttgart zittert sich zum Sieg gegen Kiel

Der VfB Stuttgart jubelt über den Sieg
Der VfB Stuttgart jubelt über den Sieg
Foto: © IMAGO/Alexander Keppler
26. Oktober 2024, 17:28

Nach seiner Gala in der Königsklasse hat der VfB Stuttgart die Pflichtaufgabe in der Bundesliga mit größtmöglicher Seriosität erfüllt.

Drei Tage nach dem überzeugenden 1:0 in der Champions League bei Juventus Turin kam die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß gegen Aufsteiger Holstein Kiel zu einem am Ende etwas wackeligen 2:1 (1:0).

"Wir bringen uns selbst in Schwierigkeiten, was unnötig ist", sagte Deniz Undav nach dem am Ende erzitterten 2:1 (1:0). Der Nationalspieler (19.) und der starke El Bilal Toure (61.) hatten die Überlegenheit des VfB zu Treffern genutzt, Gelb-Rot für Chabot (66.) aber brachte Stuttgart dann doch gehörig ins Schwitzen. "Zum Glück haben wir kurz zuvor das 2:0 erzielt", sagte Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bei "Sky".

Bis zum Platzverweis für Chabot spiegelte das Resultat die Kräfteverhältnisse nur ungenügend wider. Stuttgart dominierte Ball und Gegner und damit das Spiel, versäumte es vor Chabots Platzverweis aber auch, seine Chancen besser zu nutzen - was auch an Kiels Torhüter Timon Weiner lag. Die Störche wurden ab und an gefährlich, es mangelte ihnen aber an Durchschlagskraft.

Mit Blick auf die kommende englische Woche mit dem Spiel im DFB-Pokal gegen Zweitligist 1. FC Kaiserslautern (Dienstag, 20.45 Uhr/Sky) hatte Hoeneß ein wenig rotiert: Für Anthony Rouault, Atakan Karazor und Ermedin Demirovic spielten erst mal Anrie Chase, Fabian Rieder und Toure. Chase und Toure gefielen als Wegbereiter zum Treffer von Undav: Der Kapitän in Vertretung von Karazor vollendete mit einem Lupfer.

Stuttgart war Herr im eigenen Haus, kombinierte über weite Strecken abgeklärt und flüssig, hätte etwa durch Angelo Stiller (44.), der wegen seines Fingerbruchs mit einer Manschette an der rechten Hand spielte, erhöhen können. Der VfB hätte aber auch fast den Ausgleich kassiert, wäre nicht Maximilian Mittelstädt nach einem Kieler Konter in letzter Sekunde Benedikt Pichler dazwischengegrätscht (39.).

Es war schließlich Toure, der mit einem 25-Meter-Schuss für Beruhigung sorgte - ein Treffer genau zur rechten Zeit: Nur drei Minuten später parierte Alexander Nübel stark gegen Nicolai Remberg. Und zwei weitere Minuten später waren die Stuttgarter dann nur noch zu zehnt. Der Vorsprung aber reichte - trotz der Kieler Schlussoffensive.

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