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Warnung vom Abwehrboss

FC-Klartext: "Jetzt geht es ans Eingemachte"

Jeff Chabot peitscht den FC ein
Jeff Chabot peitscht den FC ein
Foto: © IMAGO/Moritz Mueller
21. März 2024, 14:32
sport.de
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Der 1. FC Köln kämpft ums sportliche Überleben in der Bundesliga. In einem Trainingslager in Spanien will sich das Team den Feinschliff für den harten Abstiegskampf holen. Jeff Chabot spricht Klartext.

Die Hoffnung heißt Algorfa. In der Stadt im Süden Spaniens hat sich der 1. FC Köln seit Montag versammelt, um sich auf den anstehenden Abstiegskampf in der Bundesliga einzuschwören. Das ist auch bitter nötig: Im Jahr 2024 holte der Effzeh nur acht Punkte und rutschte inzwischen sogar auf Abstiegsrang 17 ab. Der Nicht-Abstiegsplatz ist schon sieben Zähler entfernt. 

"Es geht nicht um viel Taktisches, sondern darum, dass wir gut trainieren, viel Spaß miteinander haben und den Kopf freibekommen", sagte Abwehrchef Jeff Chabot dem "kicker" zum Trainingslager in Algorfa.

Der Innenverteidiger spricht mit Blick aufs Restprogramm Klartext: "Jetzt geht es ans Eingemachte." Für den FC stehen noch wegweisende Duelle gegen direkte Konkurrenten Bochum, Darmstadt, Mainz und Union an. 

Nach dem 1:5-Heimklatsche gegen Leipzig hatten Trainer Timo Schultz und Sport-Geschäftsführer Christian Keller die Zweikampfführung des Teams kritisiert.

Chabot nimmt Trainer-Kritik an

"Er hat komplett recht", pflichtet Chabot bei. "Wenn ich sehe, was wir im Training abliefern und wie robust wir spielen, fehlt es natürlich manchmal auf dem Platz", so der 26-Jährige weiter. "Wir haben es drauf, müssen es nur auf den Platz bringen."

Das Trainingslager in Spanien bestreitet der FC indes mit personellen Problemen.

Verteidiger Max Finkgräfe verpasste mit Rückenprobleme alle Einheiten, Davie Selke musste erkältet aussetzen. 

Torhüter Marvin Schwäbe verpasst das Trainingslager wegen der Geburt seines Kindes. Auch Jung-Papa und Kapitän Florian Kainz reiste am Dienstag nach. Linton Maina und Dejan Ljubicic trainierten noch individuell. Dem Bundesligisten fehlen zudem vier Nationalspieler.

 

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