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Tuchel-Nachfolger gesucht

Ralph Hasenhüttl beim FC Bayern ins Spiel gebracht

Mario Basler würde Ralph Hasenhüttl gerne mal beim FC Bayern sehen
Mario Basler würde Ralph Hasenhüttl gerne mal beim FC Bayern sehen
Foto: © IMAGO/Ian Tuttle/Shutterstock
27. Februar 2024, 08:14
sport.de
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Der FC Bayern treibt die Suche nach einem Nachfolger für den im Sommer scheidenden Übungsleiter Thomas Tuchel voran. Ex-Nationalspieler Mario Basler gibt seinem früheren Arbeitgeber dabei einen überraschenden Tipp.

"Ich hätte einen Trainer auf der Liste. Ich würde mal so einen Trainer holen wie Ralph Hasenhüttl", betonte der 55-Jährige in seinem Podcast "Basler ballert".

In der Bundesliga ist der Österreicher kein Unbekannter: 2016 führte er RB Leipzig als Aufsteiger auf Anhieb in die Champions League. Später coachte er den FC Southampton vier Jahre lang in der Premier League.

Seit seinem Aus bei den Saints im November 2022 ist Hasenhüttl ohne Job an der Seitenlinie.

"Das wäre so ein Trainer, der hat es in England gezeigt, der hat in Leipzig schon einen guten Job gemacht. Ich würde mir einfach mal so einen Trainer wünschen", verriet Basler und ergänzte: "Ich glaube einfach, dass Ralph völlig unterschätzt wird. Er ist auch schon lange Jahre dabei."

FC Bayern: Weniger Druck für Hasenhüttl?

Bislang gelten Xabi Alonso (Bayer Leverkusen), Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart) sowie die vereinslosen Hansi Flick und Zinédine Zidane als heißeste Kandidaten beim FC Bayern.

Basler würde bei Hasenhüttl jedoch einen entscheidenden Vorteil sehen: "Du hättest mit Ralph einen Trainer, der nicht den großen Druck von draußen kriegt. Tuchel oder Nagelsmann haben ja vom ersten Tag an immer Druck gehabt. Sie müssen, müssen, müssen."

Hasenhüttl dagegen sei ein Coach, der "nicht auf der ganzen Welt übertrieben bekannt ist" und dadurch vielleicht ruhiger arbeiten könnte. "Ich glaube, das kann funktionieren. Das würde ich mir wünschen", so Basler.

Tuchels Vertrag beim Rekordmeister war ursprünglich noch bis 2025 gültig, nach den enttäuschenden letzten Monaten entschieden sich beide Seiten aber für eine vorzeitige Trennung nach der Saison.

In der Bundesliga droht dem FC Bayern das Ende der Meisterserie, Spitzenreiter Bayer Leverkusen hat bereits acht Punkte Vorsprung. Auch in der Champions League droht das frühe Aus.

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