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Verbürgtes Interesse im Sommer 2006

Agüero enthüllt: Darum holte der FC Bayern mich nicht

Sergio Agüero hat seine Karriere kürzlich beenden müssen - der FC Bayern tauchte nie in seiner Vita auf
Sergio Agüero hat seine Karriere kürzlich beenden müssen - der FC Bayern tauchte nie in seiner Vita auf
Foto: © Felipe Mondino via www.imago-images.de
16. Februar 2022, 07:54
sport.de
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Im Dezember musste Sergio Agüero auf einer Pressekonferenz sein frühzeitiges Karriereende verkünden. Zuvor waren beim Argentinier Herzrhythmusstörungen festgestellt worden. So endete die Laufbahn des Stürmers nach glänzenden Jahren in Spanien und England auf traurige Art und Weise. Wie der 33-Jährige nun im Rückblick auf seinen Werdegang enthüllt hat, wäre er im Teenager-Alter beinahe in Deutschland gelandet - ein Wechsel zum FC Bayern scheiterte jedoch.

Wir schreiben das Frühjahr 2006: Wenige Monate vor dem Sommermärchen arbeitet der FC Bayern bereits am Kader für die neue Saison. Dabei fällt den Scouts ein Talent ins Auge, das sich in Argentinien einen Namen gemacht hat. Gemeint ist der damals 18-jährige Sergio Agüero vom Club Atlético Independiente.

Schon früh war zu erkennen gewesen, welch gewaltiges Potenzial in dem blutjungen Angreifer schlummert, neben dem deutschen Rekordmeister buhlen nahezu alle europäischen Top-Klubs um ihn.

Zwischenzeitlich deutet vieles darauf hin, dass der FC Bayern den Zuschlag erhält, am 18. April 2006 eröffnet die argentinische Sporttageszeitung "Olé" ihre neuste Ausgabe gar mit der Info, dass der Deal in trockenen Tüchern sein soll.

Wie Agüero jetzt verraten hat, war der Flirt zwischen ihm und dem Bundesligisten tatsächlich heiß - bis ein Spielbesuch der Münchner Delegation alles umwarf.

FC Bayern erlebte "schrecklichen" Agüero live

"Bayern München kam, um mich bei einem Spiel gegen Estudiantes de la Plata zu sehen. Ich spielte einfach schrecklich und sie waren von José Sosa begeistert. Später kauften sie ihn", kommentierte der langjährige Nationalspieler einen Tweet, der auf die "Olé"-Schlagzeile verwiesen hatte.

Letztlich führte Agüeros Weg doch nicht nach München, sondern nach Madrid. Knapp 22 Millionen Euro nahm Atlético damals in die Hand, um den Knipser nach Spanien zu holen.

Ein lohnendes Investment: In 234 Einsätzen für die Rojiblancos traf der Argentinier 101 Mal. Nach fünf Jahren wurde er für 40 Millionen Euro an Manchester City weiterverkauft - der Rest ist Geschichte.

Und der FC Bayern? Der holte den bereits erwähnten José Sosa 2007 für neun Millionen Euro nach München, wurde mit dem Spielmacher jedoch überhaupt nicht glücklich und verscherbelte ihn schließlich mit großem Verlust nach Italien.

Aus heutiger Sicht wäre Agüero sicher die bessere Wahl gewesen ...

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