Aus der Domstadt zu Union Berlin, zurück an den Rhein und bald wieder retour? Interimscoach René Wagner vom 1. FC Köln soll ein Kandidat für den Cheftrainerposten bei seinem Ex-Arbeitgeber sein.
"Bild" rechnet dem 37-Jährigen in Köpenick Außenseiterchancen zu - zumindest für den Fall, dass es für ihn beim 1. FC Köln nicht weitergeht.
Wagner war im März nach der Trennung von Lukas Kwasniok beim FC interimistisch vom Assistenten zum Übungsleiter befördert worden.
Zwar schafften die Kölner unter seiner Regie den Klassenerhalt. Rund um das Geißbockheim sollen aber längst nicht alle von einer Zusammenarbeit mit Wagner über das Saisonende hinaus überzeugt sein, auch wenn Sportchef Thomas Kessler als ein Fürsprecher des gebürtigen Dresdners gilt.
Neben Wagner werden beim 1. FC Köln auch andere Trainernamen diskutiert, allen voran Christian Eichner (noch Karlsruher SC) sowie Horst Steffen (zuletzt Werder Bremen).
Zudem kursieren auch Spekulationen um Bo Henriksen (zuletzt FSV Mainz 05), Dino Toppmöller (ehemals Eintracht Frankfurt) sowie Sandro Wagner (ehemals FC Augsburg) und sogar eine Rückkehr von Ex-Coach Steffen Baumgart, von dem sich Union erst im April getrennt hatte.
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Spannend: Die Berliner sollen sich genauso wie der FC intensiv mit Eichner und Steffen beschäftigen.
1. FC Köln, Union Berlin, 1. FC Köln - und wieder zurück?
Laut "Bild" ist auch André Breitenreiter, früherer Weggefährte von Union-Boss Horst Heldt, eine Option, zudem der Schweizer Mauro Lustrinelli vom dortigen Sensationsmeister FC Thun.
Amtsinhaberin Marie-Louise Eta, die Baumgart beerbt hatte, übernimmt zur kommenden Spielzeit die Frauenmannschaft von Union.
Dort hatte Wagner von Januar bis Mai 2025 unter Baumgart als Co-Trainer gearbeitet. Dann zog es ihn zurück nach Köln, wo er bereits zwischen 2021 und 2024 tägig gewesen war.


































