Kommt der Wunschspieler zum FC Bayern? Auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß soll die Verpflichtung von Newcastle Uniteds Flügelstürmer Anthony Gordon forcieren.
Das berichtet "Sport Bild". Der Transfer habe beim deutschen Rekordmeister "absolute Priorität", heißt es weiter. Das soll auch das Treffen des Münchner Aufsichtsrat am Montag ergeben haben.
Aber: Nach wie vor ist die Ablöseforderung von Newcastle eine hohe Hürde. Sie soll bei 92 Millionen Euro liegen - eine Summe, die der FC Bayern dem Vernehmen nach auf keinen Fall zahlen will.
Ein Wechsel des 25-jährigen Engländers an die Isar sei "nicht in Sicht", hieß es zuletzt bei "Sky". Auch der Pay-TV-Sender vermeldete in diesem Zusammenhang, Newcastles Ablöseforderung für Gordon sei zu hoch aus Münchner Sicht. Das hätten Kontakte zwischen den Klubs ergeben.
Der FC Bayern soll vorerst nur 60 Millionen Euro für Neuzugänge in diesem Sommer zur Verfügung haben. Dieses Budget könnte steigen, sollte der ein oder andere Verkaufskandidat frisches Geld in die Kassen spülen.

Aber: Ob Gordon dann noch auf dem Markt ist, ist fraglich. Der FC Barcelona, der FC Liverpool und der FC Arsenal sollen den pfeilschnellen Offensivmann ebenfalls ins Visier genommen haben.
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Das Portal "Teamtalk" berichtete zudem, dass sich inzwischen auch Paris Saint-Germain in den Gordon-Poker eingeschaltet hat.
Insbesondere PSG und die beiden Mitbewerber des FC Bayern aus der Premier League dürften auch über das nötige Kleingeld verfügen, um Newcastles Forderungen zu erfüllen.
Gordon selbst soll offen für einen Sommer-Wechsel sein. Seine Tendenz gehe trotzt seines noch bis 2030 datierten Vertrags in Richtung Abschied von den Magpies, so "Sky".
Beim FC Bayern würde Gordon die ohnehin stark besetzte Offensiv weiter aufwerten. Insbesondere wäre er als Herausforderer für Luis Diaz auf der linken Seite eingeplant, aber auch zentral kann er agieren.
































