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Kein enges Titelrennen in der Bundesliga?

Helmer lobt Bayerns "Hunger" - BVB hat "Achillesferse"

Thomas Helmer sieht FC Bayern und BVB derzeit nicht auf Augenhöhe
Thomas Helmer sieht FC Bayern und BVB derzeit nicht auf Augenhöhe
Foto: © Tim Rehbein/RHR-FOTO via www.imago-images.de
30. September 2021, 09:10
sport.de
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Nach zwei Spieltagen stehen die Bundesliga-Giganten FC Bayern und BVB in der Champions League mit perfekter Punkteausbeute da. Grund genug für Ex-Nationalspieler Thomas Helmer, ein Loblied auf seine beiden Ex-Vereine anzustimmen.

In seiner "kicker"-Kolumne analysierte der 56-Jährige die jüngsten Siege der deutschen Königsklassen-Vertreter. Borussia Dortmund hatte Portugals Meister Sporting am Dienstag knapp mit 1:0 (1:0) geschlagen, die Bayern gegen Dynamo Kiew tags darauf ein 5:0 (2:0)-Feuerwerk abgeliefert.


Mehr dazu: Netz-Reaktionen zur Gala-Vorstellung des FC Bayern


Nun könnten "beide nach ihren reifen Leistungen schon ein Stück weit für das Achtelfinale planen", erklärte Helmer, der für beide Mannschaften warme Worte übrig hatte.

Beim BVB habe "vor allem die Abwehr das Spiel gewonnen", obwohl sie "zuletzt nicht immer überzeugend, sogar so etwas wie die Achillesferse" gewesen sei.

Helmer betonte, wie wichtig die richtige Balance für das Team von Trainer Marco Rose sei. "Wenn alle Offensivspieler fit sind, schießen sie immer ihre Tore, aber wenn sie als Mannschaft weiter so viele kassieren, wird es schwer", warnte der frühere Profi.

FC Bayern kann sich "im Grunde nur selbst schlagen"

Geradezu überschwänglich fiel Helmers Urteil über den FC Bayern aus. Beim Branchenprimus beeindrucke ihn "jedes Jahr aufs Neue dieser unbedingte Hunger".

Der Europameister von 1996 weiter: "Die Mentalität im Team und im Verein, bei allen erreichten Erfolgen immer weiter neue Titel holen zu wollen, ist auf eine positive Weise brutal."

An einen spannenden Titelkampf in der Bundesliga kann Helmer nach jetzigem Stand noch nicht so recht glauben.

"In der Liga können sie sich im Grunde nur selbst schlagen, wenn sie kein großes Verletzungspech haben sollten", mutmaßte der gebürtige Ostwestfale, der die "Jetzt erst recht"-Attitüde an der Säbener Straße als "echte Qualität" lobte.

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