Die Saison 2025/26 markierte einen Meilenstein in der Karriere von Ibrahima Ba. Der 20-jährige Senegalese avancierte beim portugiesischen Erstligisten FC Farmalicao erstmals in seiner Profikarriere zum Stammspieler. Ein Umstand, der angeblich auch Borussia Dortmund nicht entgangen sein soll. Ein Schnäppchen wäre der Verteidiger für den BVB allerdings wohl nicht.
Der BVB zeigt Interesse an Ibrahima Ba vom FC Farmalicao. Das berichtet Transferinsider Ekrem Konur. Demnach sollen die Schwarzgelben sogar schon einen Unterhändler ausgesandt haben, der positive Rückmeldung gegeben haben soll.
Allerdings soll Farmalicao mindestens 25 Millionen Euro für die Dienste des Abwehrspielers aufrufen. Eine Summe, die weniger als 25 Spiele auf Topniveau noch nicht zu rechtfertigen scheinen.
Außerdem, so will Konur erfahren haben, mischt auch Sporting CP im Poker um den Senkrechtstarter mit. Das Topteam aus Lissabon soll sich demnach bereits mit dem Spieler persönlich auf einen Kontrakt bis 2031 geeinigt haben, eine Übereinkunft mit Farmalicao steht aber wohl noch aus. Ob es zu dieser kommen kann, steht in den Sternen.
BVB hat nach Süle-Abschied Bedarf in der Defensive
Sporting soll "nur" 14 Millionen Euro offerieren und somit deutlich unter der von Konur genannten Schmerzgrenze liegen.
Beim FC Farmalicao steht Ba noch bis Ende Juni 2030 unter Vertrag. Sollte man tatsächlich 25 Millionen Euro einstreichen, würde Ba übrigens zum teuersten Verkauf der Klubgeschichte avancieren. Dies ist bislang Manuel Ugarte, der 2021 für rund 24,5 Millionen Euro zu Sporting wechselte.
Beim BVB bestünde in der Defensive zumindest Bedarf. Da der Vertrag von Niklas Süle nicht verlängert wurde, wäre im Kader Platz für einen neuen Innenverteidiger. Ob man bei Ba einen ernsten Vorstoß macht, wird am Ende aber sicher auch an der endgültigen Forderung von Farmalicao liegen.




























