Verlängert er oder wechselt er im Sommer den Klub? Die Zukunft von Karim Adeyemi dürfte bei Borussia Dortmund derzeit zu den meistdiskutierten Themen gehören. Ein Bericht legt nun nahe, dass der BVB bei einem Abschied zumindest eine satte Ablöse kassieren könnte.
Mit Manchester United, dem FC Chelsea und dem FC Liverpool sollen drei Topteams aus der englischen Premier League in diesem Sommer einen Vorstoß bei Karim Adeyemi vom BVB wagen wollen. Das berichtet "TEAMtalk".
Der BVB ist demnach nicht abgeneigt, den Flügelflitzer ziehen zu lassen, wenn der Preis stimmt, und die Ablöse, die das Portal ins Spiel bringt, dürfte in Dortmund durchaus auf offene Ohren stoßen.
Im Raum stehen angeblich 60 bis 70 Millionen Euro, die man obendrein auf der Insel als "hervorragenden Preis" ansehen soll, heißt es. Bei ManUnited soll Adeyemi sogar einer der "Wunschspieler" für den kommenden Sommer sein. Chelsea soll im vergangenen Jahr sogar bereits Kontakt zur Spielerseite aufgenommen haben. In Liverpool soll der 24-Jährige vor allem Begehrlichkeiten wecken, da man an der Anfield Road angeblich darauf aus ist, den Kader zu verjüngen.
Abschied dürfte durchaus Reiz auf den BVB ausüben
Zudem will "TEAMtalk" erfahren haben, dass Adeyemi bei einem Wechsel von seinem neuen Arbeitgeber ein Gehalt von rund neun Millionen Euro pro Saison fordern soll. Laut "Bild" kassiert der deutsche Nationalspieler beim BVB aktuell etwa sechs Millionen Euro pro Jahr.
Da der Angreifer unter Coach Niko Kovac beim BVB zuletzt dennoch nicht uneingeschränkt gesetzt war, dürfte ein Abschied aus Sicht der Borussen dadurch noch etwas verlockender sein. Wirft ein Interessent tatsächlich 60 bis 70 Millionen Euro in den Ring, würde man Adeyemi wohl keine Steine in den Weg legen.
Zumal der aktuelle Vertrag des gebürtigen Münchners im Sommer 2027 ausläuft und ein ablösefreier Abgang unbedingt verhindert werden soll.
"Das wäre für uns nicht empfehlenswert", betonte Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nach dem 2:0-Sieg im letzten Bundesligaspiel der Saison bei Werder Bremen.































