Innenverteidiger Jeff Chabot träumt von einer Nominierung für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Zuvor will der Defensivspezialist noch zwei große Ziele mit dem VfB Stuttgart erreichen.
Noch steht kein A-Länderspiel in Chabots Vita. Doch der 28-Jährige hat sich durch seine überzeugenden Leistungen beim VfB Stuttgart auf den WM-Radar von Bundestrainer Julian Nagelsmann gespielt.
"Wir hatten gute Gespräche und es ist bis zum Schluss mein großes Ziel, bei der WM dabei zu sein", stellte Chabot gegenüber "Bild" klar.
Und weiter: "Das Wappen des Landes auf der Brust zu haben, in dem man groß geworden ist, ist etwas ganz Besonderes. Das wäre für mich ein absoluter Traum. Ich habe in den vergangenen zwei Jahren schon bewiesen, dass ich auch auf internationaler Ebene Top-Leistungen bringen kann."

39 Pflichtspiele hat der Innenverteidiger in der laufenden Saison für den VfB Stuttgart absolviert. Den Schwaben winkt am Wochenende beim spannenden Bundesliga-Finale die Qualifikation für die Champions League.
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"Es gäbe nichts Schöneres, als dass der VfB nächstes Jahr in der Champions League vertreten ist. Dann hätten wir bei unseren Heim- und Auswärtsspielen wieder geile Highlights. Wir haben es jetzt in der eigenen Hand, genau diese Ausgangslage wollten wir", blickte der Linksfuß auf die Königsklassen-Chance.
Am 23. Mai trifft Chabot mit dem VfB Stuttgart dann noch im DFB-Pokalfinale auf den FC Bayern.
"Es ist bislang noch nicht so präsent, weil wir kommenden Samstag in Frankfurt so gesehen noch ein Finale haben. Darauf liegt jetzt erstmal der Fokus. Klar ist aber: Wenn du in Berlin im Endspiel stehst, möchtest du es auch gewinnen. Natürlich wollen wir den Pokal holen", erklärte der Abwehrmann.
Bereits zwei Tage vor dem DFB-Pokalfinale wird Bundestrainer Nagelsmann seinen Kader für die Fußball-WM berufen.





























