Obwohl ein Trainer-Comeback von José Mourinho näher rücken soll, steht auch Erfolgscoach Sebastian Hoeneß offenbar weiter auf der Kandidatenliste von Real Madrid.
Das berichtet "Sport Bild" und nennt außerdem US-Nationaltrainer Mauricio Pochettino sowie Massimiliano Allegri (AC Milan) als weitere Optionen der Königlichen neben Mourinho.
Der Knackpunkt beim portugiesischen Star-Coach: Er soll für eine zweite Amtszeit in Madrid weitreichende Machtbefugnisse fordern, sogar die Erlaubnis, Stars, die nicht mitziehen, rauswerfen zu dürfen.
Nicht alle bei Real sollen das als den richtigen Weg ansehen, das Chaos hinter und inzwischen auch vor den Kulissen einzudämmen. Andere sehen offenbar genau das als einzige Lösung, Vinícius Júnior und Co. die Flausen auszutreiben.
Am Dienstag hatten der Transfer-Experte Sacha Tavolieri sowie die britische "BBC" übereinstimmend über das nahende Mourinho-Comeback bei den Königlichen berichtet.

Demnach sollen sich die Verhandlungen zwischen den Parteien auf der Zielgeraden befinden. Bereits in der kommenden Woche könnte es zur offiziellen Vollzugsmeldung kommen.
Mehr dazu:
Mourinho würde bei Real Interimscoach Alvaro Arbeloa beerben, der im Januar wiederum seinem entlassenen Vorgänger Xabi Alonso nachgefolgt war.
Der 63-Jährige soll laut "BBC" der einzige Kandidat sein, mit dem die Königlichen konkret sprechen. Real-Boss Florentino Pérez habe eine mögliches Mourinho-Comeback bereits kurz nach der Trennung von Alonso erstmals abgeklopft, hieß es weiter.
Gute Nachrichten für den VfB Stuttgart?
Für den VfB Stuttgart wäre ein Mourinho-Engagement in Madrid eine gute Nachricht.
Hoeneß' Vertrag bei den Schwaben ist zwar noch bis 2028 datiert und enthält keine Ausstiegsklausel. Sollte Real wirklich bei dem 44-Jährigen anklopfen, wäre er aber wohl nicht zu halten.
Dem DFB-Pokalfinalisten bliebe dann nur die Aushandlung einer Millionen-Ablöse.





























