Kennet Eichhorn soll der erste Transfercoup des neuen BVB-Sportdirektors Ole Book werden. So habe es im April bereits ein persönliches Treffen zwischen den beiden gegeben, bei dem dem Top-Talent von Hertha BSC die Vorzüge von Borussia Dortmund sowie die konkreten Planungen mit ihm nahegelegt wurden. So zumindest heißt es in einem jüngsten Medienbericht.
Nach Informationen der "Sport Bild" ist Ole Book ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sebastian Kehl ein großer Befürworter des möglichen Transfers von Kennet Eichhorn nach Dortmund.
Der 16-jährige Youngster hat in der laufenden Zweitliga-Saison 15 Partien für Hertha BSC bestritten, fiel dabei im Frühjahr monatelang mit einer Sprunggelenksverletzung aus. Der Mittelfeldspieler von Hertha BSC gilt als eines der spannendsten Nachwuchstalente Deutschlands und hat neben Borussia Dortmund noch weitere Topklubs aus der Bundesliga auf den Plan gerufen.
Mit RB Leipzig und Bayer Leverkusen mischen laut "Sport Bild" zwei weitere Top-Adressen im Rennen um das Talent mit. Eichhorn verfügt dabei laut übereinstimmenden Medienberichten über eine Ausstiegsklausel in Höhe von zwölf Millionen Euro. Ein Preis, der für ein Spielerprofil mit solchem Potenzial sowohl für den BVB als auch für die Transfer-Konkurrenz als durchaus attraktiv gilt.
Eichhorn-Verpflichtung als erster Teilerfolg für Book?
Dass Book den persönlichen Kontakt suchte, kam im Umfeld des Spielers offenbar gut an. Gerade im Vergleich zu früheren Transferbemühungen, bei denen solche Gespräche fehlten, könnte genau dieser direkte Draht den Unterschied machen.
Der erste Transfersommer des 40-Jährigen verspricht in jedem Falle Spannung. Die mögliche Verpflichtung des deutschen Juniorennationalspielers wäre daher ein erster Teilerfolg für den neuen Sportdirektor des BVB und könnte Auftrieb für die weiteren Aktivitäten auf dem Spielermarkt im Sommer verleihen.



























