Ende April schossen Gerüchte ins Kraut, Borussia Dortmund zeige Interesse an Gonzalo Garcia von Real Madrid. Ein spanische Portal befeuert die Spekulationen nun erneut, der BVB soll vom vermeintlichen Stand der Verhandlungen allerdings wenig angetan sein.
Bei der Klub-WM im Sommer 2025 ballerte sich Gonzalo Garcia beinahe aus dem Nichts in den Fokus: Das Offensivtalent von Real Madrid kam sechsmal für die Königlichen zum Einsatz, erzielte vier Treffer und bereitete ein Tor vor. Der 22-Jährige schien bereits die Entdeckung der Saison zu sein, konnte die Vorschusslorbeeren dann aber nur bedingt bestätigen.
Abgesehen von einer Gala (3 Tore) beim 5:1 gegen Betis Sevilla Anfang 2026 brachte Garcia seine PS nur noch selten auf den Rasen, zuletzt rückte er mehr und mehr ins zweite Glied. Beim jüngsten 2:0 gegen Espanyol Barcelona gelang ihm als Joker aber immerhin ein Assist.
Bei Borussia Dortmund soll man dennoch Gefallen an dem Stürmer gefunden haben. Laut "AS" ist der BVB bereit, 30 Millionen Euro für Garcia zu bieten, Real Madrid soll seinem Eigengewächs jedoch ein Preisschild in Höhe von 60 Millionen Euro umgehängt haben.
BVB soll Forderung als "unangemessen" erachten
Die Madrilenen, so ergänzt "Don Balon", sollen im spanischen Juniorennationalspieler eine "wertvolle" Ergänzung des Kaders sehen, die man nicht leichtfertig ziehen lassen will.
Mehr dazu:
Beim BVB, auch das will das Portal erfahren haben, stoßen die angeblichen Preisvorstellungen der Königlichen allerdings auf sehr wenig Verständnis. Der BVB sei "schockiert" ob der kursierenden Ablöse, titelt "Don Balon". Ein Deal zeichne sich daher bei Weitem noch nicht ab.
Mit Verweis auf Quellen "aus dem Umfeld" des BVB, heißt es, die Summe erachte man bei den Schwarzgelben als "unangemessen".
Eine Einschätzung, die durchaus nachvillziehbar erscheint. Immerhin zählt Garcia mit 22 Jahren nicht mehr zu den allerjüngsten Talenten. Vier Tore in 31 Ligaeinsätzen sind zudem ausbaufähig.




























