Said El Malas Zukunft beim 1. FC Köln ist weiter ungeklärt. Bitter: Eine für beide Parteien attraktive Wechsel-Option könnte sich zerschlagen.
"Sport Bild" zufolge hat der FC Chelsea zwar bei El Malas Mutter Sabrina, welche das Management ihres Sohnes federführend übernommen hat, Interesse hinterlegt und sogar signalisiert, das vom 1. FC Köln angeblich abgeblockte 35-Millionen-Euro-Grenze von Premier-League-Konkurrent Brighton & Hove Albion überbieten zu wollen.
Aber: Dass Chelsea in diesem Sommer wirklich so viel Geld in die Hand nimmt, um El Mala aus Köln loszueisen, ist dem Bericht nach unrealistisch.
Wegen der sportlichen Talfahrt der vergangenen Wochen ist die Champions-League-Teilnahme vom Tisch, eingeplante Millionen-Einnahmen fehlen. Aufgrund von Verstößen gegen Transfer-Regularien aus der Vergangenheit sind die Blues zudem auf Bewährung. Es drohen empfindliche Strafen.
Teure Neuzugänge, die keine Soforthilfen, sondern, wie El Mala, eher Perspektivspieler sind, soll es zur kommenden Saison daher nicht geben an der Stamford Bridge.
1. FC Köln: Platzt El Malas "Traumvorstellung"?
Da Chelsea El Mala dem Bericht zufolge gerne gekauft und noch ein Jahr an den 1. FC Köln verliehen hätte, wäre dieses Szenario die "Traumvorstellung" der Spielerseite, heißt es - und auch eine gute Lösung aus Sicht der Domstädter. Eintreten wird es aber wohl nicht.
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Der Poker um El Malas Zukunft geht nichtsdestotrotz munter weiter.
Brighton soll der Familie des 19 Jahre alten Offensiv-Juwels versichert haben, dass weiter Interesse an einem Transfer bestehe - auch wenn die Gespräche mit dem 1. FC Köln derzeit auf Eis liegen sollen und der Klub wohl keine Anstalten macht, den Youngster noch einmal bei seinem aktuellen Arbeitgeber zu "parken".
Der FC Fulham und der FC Brentford sollen El Mala ebenfalls im Blick, bislang aber nicht das Gespräch mit der Spielerseite gesucht haben.
Über allem schwebt die Ablöseforderung der Kölner, die angeblich bei 50 Millionen Euro liegen soll.




























