Die so genannte "WM-Klausel" in Nico Schlotterbecks neuem Vertrag bei Borussia Dortmund lässt die Gerüchteküche brodeln. Entbrennt im Sommer ein äußerst prominent besetztes Transfer-Duell um den BVB-Abwehrchef?
Wie das Portal "Defensa Central" vermeldet, sieht Real Madrid in dem 26 Jahre alten Nationalspieler weiter eine Option für die kommende Wechselperiode.
Zwar seien die angeblich 60 Millionen Euro, die wohl im Rahmen von Schlotterbecks Exit-Option beim BVB verankert sind, aus Sicht Reals kein Schnäppchen. Die Alternativen zum früheren Freiburger seien aber rar gesät.
Gelder für einen möglichen Schlotterbeck-Deal reinholen könnten die Königlichen demnach durch den Verkauf von Spielern aus dem aktuellen Kader. Konkrete Transfer-Kandidaten werden in dem Bericht allerdings nicht genannt.
Klar ist allerdings dem Vernehmen nach, dass die Routiniers David Alaba und Dani Carvajal den Klub verlassen werden. Einnahmen generiert das jedoch nicht, die Verträge des Duos laufen aus.
Da auch hinter der Fitness des verletzungsanfälligen Eder Militao ein großes Fragezeichen steht, steht es fest, dass Reals Kader in der Defensive ein zumindest in Teilen neues Gesicht bekommen wird.
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BVB: Nico Schlotterbeck auch weiter Kandidat beim FC Liverpool?
Bei Schlotterbeck muss sich Spaniens Rekordmeister aber möglicherweise namhafter Konkurrenz stellen. Auch beim FC Liverpool soll der Noch-BVB-Profi weiter auf der Kandidatenliste stehen.
Demnach sei es nicht ausgeschlossen, dass die Reds im Sommer einen weiteren Innenverteidiger neben Jeremy Jacquet unter Vertrag nehmen. Der 20 Jahre alte Franzose kommt für mehr als 60 Millionen Euro von Stade Rennes.
Sollte sich Liverpool zu einem zweiten Abwehr-Transfer durchringen, wäre Schlotterbeck demnach eine Option.
Sowohl Real als auch die Reds sollen zu den Klubs gehören, die in Schlotterbecks Ausstiegsklausel enthalten sind, dazu noch der FC Barcelona.






























