Der FC Bayern bleibt im Vertragspoker mit Konrad Laimer hart - und erwägt offenbar einen Verkauf des Allrounders in diesem Sommer.
Das vermeldet Transfer-Insider Christian Falk in einem Beitrag für sein eigenes Online-Portal.
Demnach stehe die Haltung des deutschen Rekordmeisters mit Blick auf Laimer unumstößlich fest: Die vom 28 Jahre alten Österreicher und seinem Management geforderten zwölf bis 15 Millionen Euro Jahresgehalt will und wird der FC Bayern ihm nicht zahlen.
Es handele sich dabei um "eine rote Linie", so Falk. Die Münchner hätten Alphonso Davies, Jamal Musiala und Joshua Kimmich bei ihren Verlängerungen bereits "sehr viel zugestanden". Bei Laimer wird sich das ihm zufolge nicht wiederholen. Stattdessen würde ein Verkauf des vielseitig einsetzbaren Profis im kommenden Sommer wohl alternativlos.
Denn: Laimers Vertrag beim FC Bayern ist nur noch bis 2027 datiert. Nur noch in der anstehenden Transferperiode winkt daher noch eine adäquate Ablöse.
Interessenten soll es geben. Zuletzt wurde unter anderem der FC Liverpool mit Laimer in Verbindung gebracht.
FC Bayern: Kommt der Laimer-Nachfolger aus Holland?
Sollte der zuletzt überwiegend als Rechtsverteidiger eingesetzte Ex-Leipziger den FC Bayern verlassen, müsste Ersatz her.
Für diesen Fall haben die Münchner laut Falk immer noch Givairo Read (Feyenoord Rotterdam) für die rechte Abwehrseite im Blick.
Priorität habe aber ein Transfer für den Offensivflügel, wo Anthony Gordon (Newcastle United) derzeit der heißeste Kandidat ist.
Es kristallisiert sich heraus, dass der FC Bayern die Strategie verfolgt, zunächst Gordon von einem Wechsel an die Säbener Straße zu überzeugen. Das soll die Verhandlungsposition verbessern, sollte es auch zu Gesprächen mit Newcastle kommen.































