Die Gerüchte um das angebliche Interesse von Real Madrid an Jürgen Klopp schlagen in Spanien wildeste Kapriolen.
Die neuste Wendung: Laut "AS" besteht bei den Königlichen gar kein Interesse daran, den 58-Jährigen in diesem Sommer aus seiner Position als globaler Red-Bull-Fußballchef loszueisen und in die spanische Hauptstadt zu lotsen.
Dort ist man sich demnach bewusst, dass Klopp ein ganz anderes Ziel für seine eigene berufliche Zukunft hat: den Wechsel ins Amt des Bundestrainers.
Bemerkenswert: Zuletzt hatte das Portal "Fichajes.net" sogar von einer Zusage Klopps an Real berichtet. Eine mündliche Einigung bestehe zwischen den Parteien demnach schon seit Dezember 2025.
Von der Klopp-Verpflichtung verspreche man sich im Bernabeu nicht nur das Ende der Titelflaute, sondern auch eine große Strahlkraft im Kampf um internationale Top-Talente.
Klopp selbst reagierte im März in aller Deutlichkeit auf die anhaltenden Real-Spekulationen. "Das ist alles nur Blödsinn. Die haben mich nicht einmal angerufen, nicht ein einziges Mal. Und meinen Berater auch nicht", erklärte er.
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Aktuell zeigte er sich zufrieden mit seinem Funktionärsjob bei Red Bull, auch wenn er eine Rückkehr auf die Trainerbank für die Zukunft nicht ausschloss. "Ich bin für das Leben in meinem Alter schon durchaus fortgeschritten, aber als Trainer auch nicht völlig und ganz am Ende. Ich habe das Rentenalter noch nicht erreicht", so Klopp. "Wer weiß, was da noch kommt in den nächsten Jahren. Aber geplant ist diesbezüglich gar nichts."
Jürgen Klopp als Nagelsmann-Erbe beim DFB?
Der Vertrag von Amtsinhaber Julian Nagelsmann ist zwar noch bis zur EM 2028 datiert, könnte aber abhängig vom Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM in Kanada, den USA und Mexiko in diesem Sommer vorzeitig beendet werden, ist immer wieder zu hören.
Nagelsmann wird mit einer möglichen Rückkehr in den Klub-Fußball in Verbindung gebracht. Unter anderem sollen ihn Manchester United und auch Real auf dem Zettel haben.


































