Während der VfB Stuttgart in der Bundesliga noch um das Erreichen der Europapokal-Plätze kämpft, machen bereits erste Gerüchte die Runde, dass Erfolgstrainer Sebastian Hoeneß im Sommer den Verführungen eines Top-Klubs aus dem europäischen Ausland verfallen könnte. Für diesen Fall ist der Traditionsverein aus dem Ländle offenbar aber bestens gerüstet.
Die "Bild" vermeldet, dass die Schwaben bereits eine "Schattenliste" mit potentiellen Nachfolgern für Sebastian Hoeneß in der Schublade haben, wenn dieser nach der laufenden Spielzeit trotz eines Vertrags bis Ende Juni 2028 den Abflug machen sollte. Zuletzt wurden Real Madrid und dem FC Liverpool ein Interesse am Übungsleiter des VfB Stuttgart nachgesagt.
Gleich vier Trainer werden den Informationen des Boulevardblattes in Bad Cannstatt diskutiert. Der wohl bekannteste Name auf der Liste: Fabian Hürzeler von Brighton & Hove Albion. Der 33-Jährige leistet bei den Seagulls seit 2024 erfolgreiche Arbeit, coachte sich damit aber auch bei anderen Vereinen auf den Zettel. Zuletzt wurde auch Bayer Leverkusen als Interessent gehandelt.
Zweitliga-Trainer ebenfalls ein Thema beim VfB Stuttgart
Darüber hinaus sollen laut "Bild" auch Vincent Wagner vom SV Elversberg und Jacob Neestrup, der zuletzt beim FC Kopenhagen an der Seitenlinie stand, durchaus eine Chance haben, das Traineramt beim DFB-Pokalsieger zu übernehmen, wenn Hoeneß nach über dreieinhalb erfolgreichen Jahren in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg eine neue Herausforderung annehmen will.
Man suche einen jungen Trainer mit einer klaren Philosophie, der - wie Hoeneß auch - einen attraktiven Fußball spielen lässt, heißt es. Diesem Profil entspricht auch der hierzulande weitestgehend unbekannte Tonda Eckert, der seit Dezember beim englischen Zweitligisten FC Southampton an der Seitenlinie steht und den Klub aus dem Keller bis in den Kampf um die Aufstiegsplayoffs führte.
Auch der 33-Jährige befindet sich laut "Bild" auf der VfB-Schattenliste, könnte aber wohl schwierig zu bekommen sein. Eckert wolle sich im Sommer eigentlich keinen neuen Arbeitgeber suchen, heißt es.






























