Noah Atubolu legte beim SC Freiburg einen Aufstieg vom hoffnungsvollen Talent zum gestandenen Bundesliga-Stammkeeper hin. Auch eine Einladung zur deutschen A-Nationalmannschaft erfolgte bereits. Im Sommer könnte aber ein Vereinswechsel anstehen - mit Folgen auch für den VfB Stuttgart?
Die Vertreter von Atubolu hätten dem SC Freiburg mitgeteilt, dass man "intensiv" an einem Sommertransfer arbeite, berichtet der "kicker".
Atubolu strebe nach der laufenden Saison einen Abschied aus dem Breisgau - die Rahmendaten lassen darauf schließen, dass man ihm keine Steine in den Weg legen wird.
Der junge Torwart ist nur noch bis Ende Juni 2027 an den SC Freiburg gebunden. Auf eine Vertragsverlängerung weist laut "kicker" aktuell nichts hin, so dass der SCF nur noch in der anstehenden Transferphase eine lohnende Ablöse kassieren könnte. An Interessenten mangelt es wohl 4nicht: Zuletzt wurde vor allem der AC Mailand sowie den englischen Klubs Brighton & Hove Albion und Tottenham Hotspur Interesse nachgesagt. Konkrete Anfragen sollen jedoch noch nicht vorliegen.

Bedient sich der SC Freiburg beim VfB Stuttgart?
Kein Wunder also, dass man in Freiburg längst die Augen nach einem potenziellen Ersatz offenhalten soll. In den Fokus ist dem Bericht zufolge auch ein Youngster gerückt, dessen Zukunft eigentlich zwischen den Pfosten des VfB Stuttgart zu liegen schien: Dennis Seimen.
Der 20-Jährige ist aktuell vom VfB an den SC Paderborn verliehen, wo er eine herausragende Saison in der 2. Bundesliga absolviert.
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Da im Gegenzug ein Verbleib des seit Jahren vom FC Bayern ins Ländle verliehenen Alexander Nübel zuletzt als wenig wahrscheinlich galt, war zu vernehmen, dass Seimen 2026/27 seine Chance bei den Schwaben erhält. Freiburg soll den Youngster allerdings ebenfalls im Visier haben.
Das gilt angeblich auch für Kjell Scherpen von Union Saint-Gilloise, Mio Backhaus von Werder Bremen und Nahuel Noll von der TSG 1899 Hoffenheim.































