Übereinstimmenden Medienberichten zufolge führt der FC Bayern das Transfer-Rennen um Anthony Gordon von Newcastle United zur Zeit vor dem FC Liverpool und FC Arsenal an. Dennoch gestaltet sich ein Transfer des Engländers durchaus schwierig, da die Magpies eine Ablöse von 75 Millionen Euro aufrufen. Einen Preis, den die Münchner mit einem spannenden Plan drücken wollen.
Wie "Bild"-Reporter Heiko Niedderer im Podcast "Bayern-Insider" von Fußballchef Christian Falk berichtet, will der FC Bayern zunächst keine Gespräche mit Newcastle United über einen Transfer von Anthony Gordon führen. Stattdessen wolle sich der deutsche Branchenprimus zunächst voll und ganz auf die Gespräche mit dem Spieler konzentrieren.
Der Hintergedanke an diesem Plan: Überzeugt man den Wunschspieler für die offensive Außenbahn davon, nur an die Säbener Straße wechseln zu wollen, stärkt das die Verhandlungsposition der Münchner. Dass der Star der Three Lions grundsätzlich offen für einen Wechsel in die Bundesliga ist, hatte "Sky Sport" bereits am Montag berichtet. Konkurrenz bekommt der Rekordmeister vom FC Liverpool und FC Arsenal.
FC Bayern will Gordon-Ablöse unbedingt drücken
Im Gegensatz zu den Mitbewerbern aus der englischen Premier League, wird der FC Bayern die von Newcastle aufgerufene Preisvorstellung von über 85 Millionen Euro nicht erfüllen. An der Säbener Straße verfolge man nicht die Absicht, eine Ablöse für den 25-Jährigen zu bezahlen, die sich nur in der Nähe dieser Summe bewegt, so Niedderer weiter.
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Laut der "Bild" sei der FC Bayern durchaus bereit, rund 60 Millionen Euro für Gordon auf den Tisch zu legen. Ob das ausreichen wird, um die Magpies, die durch das Financial Fairplay und ein mögliches Verpassen des internationalen Geschäfts noch Verkaufsdruck spüren könnte, ist bislang nicht bekannt.
Für den NUFC bestritt Gordon bislang 152 Pflichtspiele. Dabei gelangen ihm 39 Tore, 28 weitere legte er auf.































