Schock-Nachricht für alle Fans des VfB Stuttgart: Erfolgstrainer Sebastian Hoeneß soll in den Fokus von Real Madrid geraten sein.
Wie "Sport Bild" unter Berufung auf eigene Informationen berichtet, beobachten die Königlichen den 43-Jährigen "sehr genau".
Amtsinhaber dort ist Alvaro Arbeloa. Der Interimsnachfolger des im Januar entlassenen Xabi Alonso muss nach der Saison aber wohl wieder seinen Hut nehmen.
Wird Hoeneß sein Nachfolger?
Bereits beim Champions-League-Duell mit dem VfB Stuttgart vor rund eineinhalb Jahren soll den Verantwortlichen die Spielweise der Schwaben unter seiner Regie positiv aufgefallen sein. Damals verlor der VfB im Bernabeu zwar letztlich mit 1:3, war aber lange Zeit mindestens ebenbürtig und lieferte Real eine Begegnung auf Augenhöhe.
Dass Hoeneß jetzt ein ernsthafter Trainer-Kandidat in Madrid ist, soll Experten dem Bericht zufolge nicht überraschen. Auch bei Klubs in der englischen Premier League zählte er in der jüngeren Vergangenheit zu den Kandidaten.
Es heißt zwar weiter, Real habe weder bei Hoeneß selbst noch beim VfB bislang wegen eines Wechsels angefragt. Aber: Sollte eine Offerte kommen und Hoeneß diese annehmen wollen, gehe es dem Bericht zufolge wohl nur noch um die Höhe der Ablöse.
Diese wäre frei verhandelbar. Denn: Hoeneß' bis 2028 datierter Vertrag im Ländle enthält keine Ausstiegsklausel.
VfB Stuttgart: Hoeneß-Abgang? Klartext von Wehrle
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Er sei "im ständigen Austausch" mit Hoeneß, schilderte der 51-Jährige. "Auch er fühlt sich hier sehr wohl und weiß, was er am VfB hat. Wir haben gemeinsame Ziele, deswegen sprechen wir über die Zukunft des VfB, nicht über Abschiede."
Explizit sprach Wehrle über einen möglichen Abgang von Hoeneß in Richtung seines Ex-Klubs FC Bayern. "Sebastian ist ein großartiger Trainer. Das traue ich ihm absolut zu. Auch, dass er mit den Bayern irgendwann die Champions League gewinnen könnte. Aber das ist Zukunftsmusik", so der VfB-Boss.





























