Der Vertrag von Mario Götze beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt läuft am Saisonende aus. Sorgt Trainer Albert Riera nun dafür, dass die SGE-Zeit für den Routinier endet?
Unter dem neuen Coach Albert Riera schmorte Mario Götze zuletzt zwei Mal hintereinander über 90 Minuten auf der Bank. Weder beim 0:0 gegen den FC St. Pauli noch beim 1:0 gegen den 1. FC Heidenheim schenkte der Spanier dem offensiven Mittelfeldspieler das Vertrauen.
"Wenn ich die Qualitäten von Mario brauche, spiele ich mit Mario. Es hängt vom Gegner ab", erklärte Riera den Verzicht auf Götze gegenüber der "Bild".
Der 43-Jährige ergänzte: "Deshalb sage ich immer: Wir spielen nicht mit den besten Spielern des Kaders, sondern mit den besten Spielern für dieses Spiel. Ich habe mich so entschieden, aber ich bin mit allen von ihnen absolut zufrieden."
Doch genau gegen tiefstehende Gegner wie St. Pauli und Heidenheim hätten Götzes kreative Aktionen den ideenlosen Frankfurtern womöglich gut zu Gesicht gestanden.
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Auswirkungen auf die Zukunftsplanungen hat Götzes Bankplatz aber wohl nicht. Laut dem Boulevardblatt sind sowohl die SGE-Bosse als auch der Weltmeister von 2014 weiterhin daran interessiert, das auslaufende Arbeitspapier zu verlängern. Gespräche sollen bereits laufen.
Götze müsste wohl auf Gehalt verzichten
Aktuell streicht Götze dem Vernehmen nach rund 3,5 Millionen Euro Grundgehalt plus Bonuszahlungen ein. Damit gehört der 33-Jährige zu den Topverdienern.
Für eine Verlängerung müsste er wohl auf Gehalt verzichten. Abstriche, auf die sich Götze wohl einlassen will.
Götze war im Sommer 2022 vom niederländischen Klub PSV Eindhoven zu Eintracht Frankfurt gewechselt. Drei Millionen Euro ließen sich die Hessen den Transfer kosten.
Für die SGE bestritt Götze seitdem 148 Pflichtspiele, in denen er zwölf Tore erzielte und 18 weitere Treffer vorbereitete.































