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Möglicher Rose-Nachfolger

Konkurrenz für RB Leipzig bei Roger Schmidt?

Roger Schmidt wird nicht nur bei RB Leipzig gehandelt
Roger Schmidt wird nicht nur bei RB Leipzig gehandelt
Foto: © IMAGO/Joaquim Ferreira
04. Dezember 2024, 17:15
sport.de
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Für den Fall einer Trennung vom angezählten Cheftrainer Marco Rose beschäftigt sich RB Leipzig wohl auch mit Roger Schmidt als Nachfolger. Allerdings steht der 57-Jährige zeitnah für ein Engagement bei den Sachsen womöglich gar nicht zur Verfügung - und wird zudem noch bei einem anderen Verein gehandelt.

"Sky" zufolge ist Schmidt auch ein Kandidat beim kriselnden Premier-League-Klub West Ham United, dem Arbeitgeber von Nationalstürmer Niclas Füllkrug. Dort wackelt demnach der Stuhl des spanischen Chefcoaches Julen Lopetegui.

Zuvor hatte der Bezahlsender allerdings berichtet, Schmidt wolle ungerne einen neuen Klub mitten in der Saison übernehmen. Sollte RB Leipzig im Werben um den früheren Leverkusener Übungsleiter ernst machen, wäre daher viel Überzeugungsarbeit nötig, hieß es weiter.

Grundsätzlich ist Schmidt aber auf dem Markt. Sein rund zweijähriges Engagement bei Benfica endete im vergangenen August etwas abrupt. Seitdem ist er vereinslos.

Dass Schmidt bei RB Leipzig für den Fall der Fälle auf der Trainerliste steht, pfeifen seit einiger Zeit die Spatzen von den Dächern. "Bild" bezeichnete ihn als den von der Vereinsführung auserkorenen "Schattentrainer", sollte es mit Rose nicht mehr weitergehen.

Ein solches Szenario könnte schon in naher Zukunft eintreten. Dem Vernehmen nach wird das Achtelfinalduell im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt am Mittwoch (20:45 Uhr) zum Job-"Endspiel" für Rose. Die interne Reputation des früheren BVB-Coaches habe wegen des Negativlaufs der vergangenen Wochen arg gelitten, schrieb auch "Sky".

Job-Garantie für Rose bei RB Leipzig - aber nur vorerst

Schon nach dem bitteren 1:5-Debakel gegen den VfL Wolfsburg in der Bundesliga am Wochenende wäre ein Rose-Aus für viele Beobachter keine große Überraschung mehr gewesen. Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer schloss aber einen schnellen Trainerwechsel vor dem Pokalspiel direkt aus.

Allerdings sagte Schäfer auch: "Ich habe mehrfach betont, dass wir zusammen Antworten finden müssen. Es gibt Dinge, die man erklären kann, es gibt aber auch unentschuldbare Dinge."

Zudem erklärte er: "Man kann im Fußball verlieren, aber die Art und Weise ist wichtig. Es ist wichtig, dass man sich unterstützt, aber das haben wir nicht geschafft heute. Aber das ist die Basis einer Fußballmannschaft und es wichtig, damit man aus so einer Situation herauskommen kann."

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