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S04-Stürmer trifft per Elfmeter in der 102. Minute

Bülter mit irrem Bundesliga-Rekord zum Schalke-Helden

Marius Bülter traf entscheidend zum 3:2 für den FC Schalke
Marius Bülter traf entscheidend zum 3:2 für den FC Schalke
Foto: © IMAGO/RHR-FOTO
07. Mai 2023, 12:04
sport.de
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Der FC Schalke 04 hat dank eines Last-Minute-Siegs gegen den 1. FSV Mainz 05 einen womöglich überlebenswichtigen Dreier in der Fußball-Bundesliga eingefahren. Marius Bülter wurde dabei zum Mann der Schlussphase, der sogar einen neuen Rekord aufstellte.

Zunächst war es der Top-Stürmer der Gelsenkirchener, der in der 97. Spielminute den Foulelfmeter für seine Farben herausholte. Anthony Caci hatte Bülter regelwidrig am Trikot festgehalten, Bülter kam zu Fall.

Zwischen der eigentlichen Situation im Mainzer Strafraum und dem verwandelten Strafstoß zum 3:2-Erfolg für die Knappen vergingen dann allerdings noch einige Minuten.

Zunächst ließ Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck die Partie ohnehin weiterlaufen. Nach einem Mainzer Gegenangriff nahm er sich dann zunächst einige Momente lang Zeit, um mit dem VAR im Kölner Keller zu korrespondieren. Anschließend schaute sich der Referee die strittige Elfmeter-Szene aus verschiedenen Perspektiven auf dem bereitgestellten Bildschirm an, ehe es dann tatsächlich noch zur Elfer-Entscheidung kam.

Bülter-Tor für den FC Schalke in der 102. Minute

Bis dieser dann durch Marius Bülter ausgeführt werden konnte, vergingen noch einmal weitere Minuten. Letzten Endes verwandelte der 30-Jährige nach exakt 101 Minuten und 13 Sekunden den Strafstoß zum umjubelten Siegtor für den FC Schalke.

Wie der Sportdaten-Dienstleistung "Opta Franz" vermeldete, stellte der S04-Held damit einen neuen Bundesliga-Rekord auf. Noch nie seit der detaillierten Datenerfassung in der Saison 2004/2005 ist zu einem späteren Zeitpunkt im Spiel ein Tor gefallen als in dieser 102. Minute in Mainz. 

Weiteres Kuriosum: Nach dem Bülter-Treffer lief die Partie sogar noch zwei weitere Minuten weiter. Mainz 05 kam sogar noch einmal gefährlich vor das Gehäuse der Gelsenkirchener, am 2:3-Endstand aus Sicht der Platzherren änderte sich aber nichts mehr. 

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