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HSV-Präsident Jansen tritt gegen Lasogga nach

Marcell Jansen ist seit Anfang 2019 der neue starke Mann beim HSV
Marcell Jansen ist seit Anfang 2019 der neue starke Mann beim HSV
Foto: © Cathrin Mueller, getty
12. Juni 2019, 10:31
sport.de
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Neuer Trainer, neue Spieler, neuer Anlauf: Der Hamburger SV hat in den vergangenen Wochen den nächsten Umbruch eingeleitet. Laut Präsident Marcell Jansen ist der Aufstieg für den HSV trotzdem kein Muss. Die Entscheidung, Pierre-Michel Lasogga ziehen zu lassen, ist für den Ex-Profi die richtige gewesen.

Über viele Monate stellte sich beim HSV die Frage, ob der Klub Stürmer Piere-Michel Lasogga im Sommer einen neuen Vertrag geben sollte.

Die Antwort ist bekannt: Die Hanseaten wollten die Forderungen des Ex-Nationalspieler nicht erfüllen, entschieden sich gegen ein neues Angebot und ließen ihren mit Abstand besten Torschützen (13 Saisontore) ablösefrei Richtung Katar ziehen.

Für Präsident Marcell Jansen ist der Abschied von Lasogga nur logisch. Der 27-Jährige habe zwar wichtige Tore für den HSV gemacht, "aber man sieht an dem Wechsel auch, dass wir vielleicht nicht so falsch liegen bei dieser sportlichen Entscheidung", ließ Jansen durchblicken, dass die Hamburger den Abschied Lasoggas als nicht sonderlich großen Verlust bewerten und es in seinen Augen einen guten Grund gab, warum Lasogga nicht bei einem europäischen Klub untergekommen ist.

Jansen: VfB Stuttgart hat "doppelt so viel Geld" wie der HSV

Was die Ziele des HSV zur kommenden Saison angeht, hält sich Jansen überraschend bedeckt. Zwar wolle der Klub aufsteigen, aber "wir müssen nicht aufsteigen". Mit Blick auf eine mögliche Bundesliga-Rückkehr gebe es keinen wirtschaftlichen Zwang, sagte der Klubchef.

Obwohl die Hanseaten auch in der nächsten Spielzeit wieder zu den großen Favoriten zählen werden, sieht Jansen mindestens einen anderen Klub klar im Vorteil: "Der VfB Stuttgart hat wahrscheinlich doppelt so viel Geld zur Verfügung. Wir sind mit Sicherheit nicht der Favorit der zweiten Liga! Zumal sich mit Hannover und Nürnberg finanziell gesehen zwei weitere Vereine auf Augenhöhe mit uns befinden."

Rundum zufrieden zeigte sich Jansen mit der Verpflichtung von Trainer Dieter Hecking. Dieser sei die "Wunschlösung" des HSV gewesen.

"Dieter Hecking steht für absoluten Erfolg, hat großes Selbstbewusstsein und hätte bestimmt auch viele andere interessante Angebote bekommen. Er hat sich aber für den HSV entschieden und mit seinem stark leistungsbezogenen Vertrag auch ein Zeichen gesetzt. Das zeugt von Größe und Charakterstärke", lobte Jansen den neuen Übungsleiter.

Marcell Jansen spricht über permanente Unruhe beim HSV

Die stete Unruhe im Umfeld der Hamburger erklärte Jansen in erster Linie mit unzufriedenen Ex-Angestellten, die "ihre eigene Eitelkeit und Verletztheit mitschleppen" und dann "schlechte Stimmung verbreiten, bis hin zu Verschwörungstheorien".

Dabei handele es sich häufig um "Personen, die selbst gut beim HSV verdient haben oder in einer verantwortlichen Position waren, ohne große Impulse gesetzt zu habe". 

Um den Neuanfang zu schaffen, ist laut Jansen vor allem ein Schritt nötig: "Der HSV braucht eine neue Mentalität." Negativerlebnisse dürfen nicht mehr höher bewertet werden, als positive.

 

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